DISINFO: Das Massaker von Bucha war eine spezielle psychologische britische Operation.

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DISINFO: Das Massaker von Bucha war eine spezielle psychologische britische Operation.

SUMMARY

Das Massaker von Bucha war eine spezielle psychologische Operation, die von den Briten durchgeführt wurde.

RESPONSE

Pro-Kremlin Desinformation, die Gräueltaten gegen ukrainische Zivilisten, die von den russischen Streitkräften in Bucha in der Nähe von Kiew begangen wurden, verschleiert.

Das Material und die Links können belastende/grausame Inhalte enthalten.

In Wirklichkeit haben die britischen Geheimdienste nichts mit dem Massaker von Bucha zu tun. Diese Gräueltaten wurden von russischen Truppen begangen, was von der BBC, Bellingcat, The Atlantic Council, Mediazona, the Insider, Sky News, der New York Times und anderen bestätigt wurde. Berichte über Gewalt gegen Zivilisten in Bucha wurden von der Human Rights Watch gesammelt:

Berichte über Gewalt gegen Zivilisten in Bucha wurden von der Human Rights Watch gesammelt:

„Am 4. März haben russische Truppen in Bucha, etwa 30 Kilometer nordwestlich von Kiew, fünf Männer festgenommen und einen von ihnenstandrechtlich erschossen. Ein Zeuge berichtete Human Rights Watch, dass Soldaten die fünf Männer zwangen, am Straßenrand zu knien, ihre T-Shirts über den Kopf zogen und einem der Männer in den Hinterkopf schossen. 'Er fiel [zu Boden]', sagte der Zeuge, 'und die Frauen [die an der Szene anwesend waren] schrien.'“

Siehe auch hier.

Die Europäische Union hat die Gräueltaten in den stärksten möglichen Worten verurteilt, die von den russischen Streitkräften gemeldet wurden. Die EU forderte Rechenschaft für Menschenrechts- und völkerrechtliche Verstöße durch die russischen Streitkräfte, einschließlich voller Unterstützung für die von der Staatsanwaltschaft des Internationalen Strafgerichtshofs eingeleitete Untersuchung.

Erfahren Sie mehr über die Reaktion der EU auf die Invasion Russlands in die Ukraine.

Siehe eine verwandte Desinformationsbehauptung, die besagt, dass Videos aus der ukrainischen Stadt Bucha kontext- und beweisfrei sind und der Westen Falschnachrichten über russische Gräueltaten in Bucha verbreitet.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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