DISINFO: Die EU setzt die aggressiven Politiken des nationalsozialistischen Deutschlands fort.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

  • Medium: ross-bel.ru ( archive, original )
  • Veröffentlichungsdatum: May 06, 2019
  • Genannte Länder/Regionen: Deutschland, Baltische Staaten, Ukraine, Russland

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DISINFO: Die EU setzt die aggressiven Politiken des nationalsozialistischen Deutschlands fort.

SUMMARY

Die gegenwärtigen herrschenden Eliten des Westens folgen vielen Konzepten des nationalsozialistischen Deutschlands. Sie betrachten die Menschen Russlands und anderer postsowjetischer Länder weiterhin als Untermenschen („rassisch minderwertige“ Menschen) und den eurasischen Raum als Lebensraum. In diesem Licht gibt es keinen Unterschied zwischen Hitlers Konzept eines Neuen Europas und der gegenwärtigen Europäischen Union. Die EU bleibt das Europa der Kapital und Eliten, nicht das Europa der Menschen. Die Zerstörung der UdSSR, die NATO-Osterweiterung, die Banderowitschna („faschistisches Regime“) in der Ukraine und die Wiederbelebung des Neo-Nazismus in den baltischen Staaten – all dies sind Manifestationen der alten westlichen ‘Drang nach Osten‘ (Drang nach Osten) Politik.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kremlin Desinformationserzählungen über Nazis in der EU, die immer wieder widerlegt wurden (siehe hier). Die Europäische Union wurde gegründet, um die häufigen und blutigen Kriege zwischen Nachbarn zu beenden, die in den Zweiten Weltkrieg gipfelten. Die Gründer der EU haben keine Verbindung zu Nazis. Die nationalsozialistische Ideologie und die EU basieren auf entgegengesetzten Werten und Prinzipien. Lesen Sie mehr hier. 2012 erhielt die EU den Friedensnobelpreis für die Förderung von Frieden, Versöhnung, Demokratie und Menschenrechten in Europa.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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