DISINFO: Die EU ist ein Diener der US-Geopolitik.
SUMMARY
Es gibt die vollständig überzogene EU-Erweiterung nach Osten. Wir haben uns zu Dienern der US-Geopolitik gemacht und beschweren uns jetzt, dass uns niemand ernst nimmt. Iran-Atomvereinbarung, INF-Vertrag, Ukraine, Syrien, Türkei – was auch immer passiert, wird von den amerikanisch-chinesisch-russischen Rivalitäten bestimmt. Der alte Kontinent, Europa, wird überhaupt nicht gefragt.
RESPONSE
Wiederkehrendes pro-Kremlin Desinformationsnarrativ über EU-US-Beziehungen. Pro-Kremlin-Medien verwenden oft dieses Narrativ, dass verschiedene Länder unter dem amerikanischen Einfluss stehen. Das Motiv wurde häufig verwendet, mit mehreren ähnlichen Fällen in der EU vs Disinfo-Datenbank: Deutschland ist ein Vasall der USA; Deutschland ist der Vollstrecker der US-Hegemonie über Europa; Die USA kontrollieren Europa durch das besetzte Deutschland; Deutschland wird zwischen dem Schutz der Interessen Europas und dem Gefallen Washingtons wählen müssen. Die EU pflegt Partnerschaften mit den wichtigsten Akteuren der Welt, einschließlich aufstrebender Mächte und regionaler Gruppen. Sie strebt an, dass diese Beziehungen auf gemeinsamen Interessen und Vorteilen basieren. Beispielsweise ist die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der EU darauf ausgelegt, Konflikte zu lösen und internationales Verständnis zu fördern und basiert auf Diplomatie und dem Respekt vor internationalen Regeln. Handel, humanitäre Hilfe und Entwicklungspolitik spielen ebenfalls eine wichtige Rolle in der internationalen Rolle der EU. Die EU befindet sich in einer Spitzenposition, wenn es um den Handel geht, da die EU die größte Wirtschaft der Welt ist. Die EU ist das größte Handelsblock der Welt und der Außenhandel sowie Investitionen haben über viele Jahrzehnte eine dynamische Rolle beim Ankurbeln ihres wirtschaftlichen Wachstums gespielt. Obwohl das Wachstum voraussichtlich langsam sein wird, bleibt die EU die größte Wirtschaft der Welt mit einem BIP pro Kopf von 25.000 € für ihre 500 Millionen Verbraucher. Die EU steht den Entwicklungsländern am offensten gegenüber. Ohne fossile Brennstoffe importiert die EU mehr aus Entwicklungsländern als die USA, Kanada, Japan und China zusammen. Die EU profitiert davon, eine der offensten Volkswirtschaften der Welt zu sein und bleibt dem freien Handel verpflichtet.