DISINFO: Die EU hat Fakten über einen chemischen Angriff in Syrien fabriziert und verbietet abweichende Standpunkte.

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DISINFO: Die EU hat Fakten über einen chemischen Angriff in Syrien fabriziert und verbietet abweichende Standpunkte.

SUMMARY

Die Europäische Union möchte die Verbreitung alternativer Standpunkte über das, was in Syrien passiert, verbieten. In der EU besteht man weiterhin darauf, dass es im syrischen Stadtteil Douma im April 2018 einenchemischen Angriff gab. Die EU hat keine stichhaltigen Beweise für den Angriff vorgelegt und westliche Länder haben Beweise gefälscht. Syrien hat keine Bestände an chemischen Waffen.

RESPONSE

Die Vereinigten Staaten und die Europäische Union haben sehr starke Beweise für den Einsatz verbotener Waffen in Syrien vorgelegt. Russland bestreitet jedoch kategorisch den Einsatz von Giftstoffen während eines Luftangriffs auf die syrische Stadt Douma am Rand von Damaskus, was eine gesamte Informationskriegsführung seitens der russischen Medien auslöste. Europäische Analysten betonen in ihrem neuen Bericht , dass Russland keine Gegenargumente oder Beweise vorlegt, sondern allen Beweisen der Europäischen Union und der Vereinigten Staaten Zweifel entgegenbringt. Nach Angaben des französischen Außenministeriums hat Syrien einige seiner Bestände und Kapazitäten vor der Organisation für das Verbot chemischer Waffen verborgen. Nach dem chemischen Angriff im April 2017 wurden chemische Waffen bereits 44 Mal in Syrien eingesetzt; in 11 Fällen gelang es den französischen Geheimdiensten, Beweise zu beschaffen, die diese Verdachtsmomente bestätigen. Erfahren Sie mehr über Desinformation über den chemischen Angriff in Syrien.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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