DISINFO: Die Lanzarote-Konvention befasst sich mit dem Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch.

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DISINFO: Die Lanzarote-Konvention befasst sich mit dem Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch.

SUMMARY

Die Lanzarote-Konvention handelt von der Entweihung von Kindern. Der Titel der Konvention ist ein Schleier. In Wirklichkeit geht es um die Entweihung. Nur ein Pädophiler kann so etwas schreiben. Eine Toleranz für Perversionen wird unseren Kindern aufgezwungen.

RESPONSE

Die Desinformationsnachricht steht im Einklang mit wiederkehrenden pro-Kreml-Desinformationsnarrativen über den moralischen Verfall des Westens, sowie über die Auferlegung von internationalen Konventionen und Gesetzen, die die moralischen Grundlagen traditioneller Gesellschaften zerstören.

Das Übereinkommen des Europarats zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch, auch bekannt als “das Lanzarote-Übereinkommen”, verlangt die Strafbarkeit aller Arten von Sexualdelikten gegen Kinder. Es legt fest, dass Staaten in Europa und darüber hinaus spezifische gesetzliche Regelungen erlassen und Maßnahmen ergreifen sollen, um sexuelle Gewalt zu verhindern, Kindopfer zu schützen und Täter zu verfolgen.

Das Übereinkommen ist ein großer Fortschritt bei der Prävention von Sexualdelikten gegen Kinder, der Verfolgung von Tätern und dem Schutz von Kindopfern. Der Schutz von Kindern steht im Mittelpunkt dieses Übereinkommens. Es konzentriert sich durchgehend auf die Achtung der Kinderrechte, die Gewährleistung ihres Wohlergehens, die Berücksichtigung ihrer Ansichten, Bedürfnisse und Anliegen und das Handeln zu jeder Zeit im besten Interesse der Kinder.

Alle 47 Mitgliedstaaten des Europarats haben das Übereinkommen unterzeichnet und 45 Staaten haben es ratifiziert.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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