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DISINFO: Die russische Sonderoperation in der Ukraine war keine Wahl.

SUMMARY

Die spezielle militärische Operation in der Ukraine war keine Wahl; Der russische Präsident Wladimir Putin lud die Vereinigten Staaten und die NATO ein, an den Verhandlungstisch zu kommen und Sicherheitsgarantien zu diskutieren, um eine weitere NATO-Osterweiterung zu stoppen, aber sie lehnten ab. Daher war Russland gezwungen, gegen die Ukraine zu handeln.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kreml Desinformation über den Krieg in der Ukraine, die aktiv versucht, Russlands Invasion des Landes zu legitimieren.

Die Behauptung, dass die NATO verantwortlich für die großangelegte russische Invasion der Ukraine ist, ist eine der zentralen Botschaften der pro-Kreml-Propaganda. Es war Putins persönliche Entscheidung, die Ukraine zu invadieren und den größten Militärkonflikt in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg zu beginnen.

Die NATO-Osterweiterung richtete sich nicht gegen Russland und war nicht feindlich. Zentral- und osteuropäische Länder begannen in den frühen 1990er Jahren, die NATO-Mitgliedschaft zu suchen. Die NATO bemühte sich aktiv, ein kooperatives Umfeld zu schaffen, das die Erweiterung förderte, während sie gleichzeitig besondere Beziehungen zu Russland aufbaute.

Darüber hinaus "erweitert" die NATO nicht im imperialistischen Sinne, wie es von pro-Kreml-Medien beschrieben wird. Vielmehr berücksichtigt sie die Anträge von Kandidatenländern, die ihre freie Wahl der Bündniszugehörigkeit ausüben und beitreten möchten.

Siehe ähnliche Geschichten, dass die NATO trotz gegebener Versprechen an Gorbatschow weiter wuchs; dass die NATO ihr Versprechen brach, sich nicht nach Osten auszudehnen; Russland durch NATO-Versprechen getäuscht wurde; dass die anti-russische Ausrichtung der NATO in ihrer Doktrin verankert ist.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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