DISINFO: Das Vereinigte Königreich wollte, dass Russland die HMS Defender beschießt.

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DISINFO: Das Vereinigte Königreich wollte, dass Russland die HMS Defender beschießt.

SUMMARY

Der größte Albtraum für die anglo-sächsische Welt ist ein starkes, integriertes Eurasien. Und als sie begannen zu erkennen, dass dies [der Gipfel zwischen Russland und der EU] geschehen könnte, mussten sie den Prozess blockieren. Indem sie entweder zeigten, dass die Russen schwach sind [...] oder dass Russland ein Aggressor ist. Sie [die Briten] wollten es.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kremlin Desinformationsnarrative über den Vorfall mit der HMS Defender im Schwarzen Meer, die das Vereinigte Königreich der ProvokationRusslands

beschuldigen. Am 23. Juni erklärte das Pressebüro des Verteidigungsministeriums des Vereinigten Königreichs dass "das Schiff der Royal Navy [sich] gemäß internationalem Recht in unschuldiger Durchfahrt durch die ukrainischen Hoheitsgewässer befand." Es wurde auch hinzugefügt, dass das Schiff "einen routinemäßigen Transit von Odesa in Richtung Georgien über das Schwarze Meer" durch international anerkannte ukrainische Hoheitsgewässer durchführte.

Das Verteidigungsministerium des Vereinigten Königreichs lehntedie Behauptungen ab, dass die HMS Defender von russischer Seite beschossen wurde.

Lesen Sie mehr über den Vorfall hier.

Siehe verwandte Desinformationsbehauptungen, die behaupten, dass das Vereinigte Königreich chemische Labore für neue Provokationen gegen Russland nutzen wird; die Skripal-Vergiftung eine MI6-Operation war; ukrainische Schiffe russische Gewässer verletzt haben.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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