DISINFO: Die USA schaffen einen Gürtel der Instabilität um ihren geopolitischen Gegner - Russland.

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DISINFO: Die USA schaffen einen Gürtel der Instabilität um ihren geopolitischen Gegner - Russland.

SUMMARY

Die Vereinigten Staaten haben definitiv weitreichende Ziele in Georgien. Diese stehen im Zusammenhang mit der Absicht, einen Gürtel der Instabilität um Russland, ihren wichtigsten geopolitischen Gegner, zu schaffen. Benötigen sie eine Situation, in der tausende von Demonstranten auf die Straßen gehen? Ganz einfach! Daher werden die Amerikaner weiterhin alles Mögliche tun, um Russland mit Zonen der Instabilität zu „überziehen“.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kreml-Narrative, die den unangemessenen Einfluss der USA im postsowjetischen Raum behaupten; alle Manifestationen des Popularen Unmuts in der Region als sonstwo hergestellt darstellen, ganze Nationen als pathologisch russophobdarstellen, Farbrevolutionenals Versuche des Westens präsentieren, Russland einzukreisen und rund um alle russischen Grenzen Instabilität zu schaffen.

Das Narrativ wurde unter anderem auf Berichte über Proteste in Ukrain, Georgien und Weißrussland angewendet, sowie um den Westen als aggressiven Akteur darzustellen, der ständig neue Putsche vorbereitet.

Siehe frühere Desinformationsfälle, die behaupten, dass der Westen die UdSSR zerstörte, dass die Proteste in Hongkong die Rache des Westens an China für dessen Nichtführung eines Krieges gegen Russland sind, dass das Ziel der globalen US-“Anaconda”-Strategie ist, den Lebensraum geopolitischer Gegner einzuschränken, und dass das Ziel des Westens ist, Russland komplett dank der "Anaconda-Ring"- und "Groß-Turan"-Lehren einzukreisen.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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