DISINFO: Die USA braucht verzweifelt einen "kleinen Krieg" mit Russland; treibt die Ukraine zur Eskalation.
SUMMARY
Die Umgruppierung der wenigen Boote der ukrainischen Marine von Odesa nach Berdyansk macht keinen strategischen Sinn und sieht nach einer weiteren unverantwortlichen Provokation Kiews unter der Führung Washingtons aus.
Man bekommt den Eindruck, dass die USA verzweifelt einen "kleinen Krieg" mit Russland durch Stellvertreter benötigen, um die NATO "aufzurütteln" und die Aufmerksamkeit ihrer europäischen Verbündeten von den systematischen Niederlagen des Pentagon im Nahen Osten und Südasien abzulenken.
Es scheint, dass die Ukraine einen bestimmten "Punkt ohne Wiederkehr" in Richtung Frieden überschritten hat.
RESPONSE
Die Behauptung, dass die USA Ukraine in einen Krieg mit Russland hineinziehen, ist ein wiederkehrendes pro-kremlisches Desinformationsnarrativ, das nicht mit Beweisen untermauert ist. Es versucht auch, die Aufmerksamkeit von Russlands kontinuierlicher bewaffneter Aggression in der Ostukraine abzulenken, indem es über die angebliche Beteiligung der USA und der NATO sowie über eine mögliche militärische Eskalation auf deren Drängen spricht.
Weder die USA noch die NATO drängen die Ukraine zu einer Eskalation im Donbass. Diese Desinformation wird verwendet, um von einem erneuten Aufbau der russischen Streitkräfte entlang der ukrainischen Grenzen abzulenken, die zusätzlich signifikante russische schwere Waffen und Ausrüstung in der Nähe der Ukraine hinterlassen haben.
Der Krieg in der Ukraine ist ein gut dokumentierter Akt der Aggression durch die russischen Streitkräfte, der seit Februar 2014 andauert.
Es gibt unbestreitbare Beweise für die direkte russische militärische Beteiligung in der Ostukraine, im Donbass. Russland unterstützt seine proxies mit Waffen, seine aktiven Soldaten dienen dort und seine höchsten Militärkommandeure besuchen die Kriegszone, um gemeinsame Anstrengungen mit den Separatisten zu koordinieren. Die systematische Ausstellung russischer Pässe an Bürger in den beiden Einheiten wird nun auch als Vorwand genutzt, um das Recht auf Einflussnahme und möglicherweise militärisches Eingreifen zu beanspruchen. Trotz all dem bestreitet Russland offiziell seine militärische Präsenz im Donbass.
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