DISINFO: Die USA verfolgen eine tödliche anti-russische Politik; die westlichen Länder sind für die Situation in der Ukraine verantwortlich.

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DISINFO: Die USA verfolgen eine tödliche anti-russische Politik; die westlichen Länder sind für die Situation in der Ukraine verantwortlich.

SUMMARY

Die USA setzen eine tödliche anti-russische Politik um und beziehen dabei andere Länder ein. Die “Atlantische Russophobie” ist die Grundlage für das Bestehen der USA und der NATO.

Die westlichen Länder sind schuld an der Situation in der Ukraine. Sie erlaubten den gewaltsamen Sturz des demokratisch gewählten Präsidenten Viktor Janukowitsch. Das neue Regime in Kiew begann mit Unterdrückungen gegen die russischsprachige Bevölkerung im Donbas. Die USA und Europa blenden dies aus.

RESPONSE

Eine wiederkehrende Anschuldigung der Russophobie der USA und westlicher Länder im Allgemeinen, die die Ukraine als Marionette Washingtons darstellen.

Die Aussage über Russophobie oder eine anti-russische Position der USA, anderer westlicher Länder oder der NATO wurde ohne Beweise präsentiert. Die NATO ist ein Verteidigungsbündnis, deren Zweck es ist, ihre Mitgliedstaaten zu schützen.

Die Ereignisse des Euromaidans in der Ukraine (2013-2014) wurden nicht von westlichen Ländern geschaffen. Sie waren Teil der inneren politischen Prozesse in der Ukraine. Vor allem gab es 2014 keinen Staatsstreich in Kiew; dies ist ein langanhaltendes pro-kremlisches Desinformationsnarrativ über die Euromaidan. Der spontane Beginn der Euromaidan Proteste war eine Reaktion zahlreicher Segmente der ukrainischen Bevölkerung auf den plötzlichen Rückzug des ehemaligen Präsidenten Viktor Janukowytsch von dem versprochenen Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union im November 2013.

Erfahren Sie mehr über die prominentesten pro-kremlischen Desinformationsnarrative im Zusammenhang mit dem aktuellen Konflikt zwischen Russland und der Ukraine in unseren aktuellen Analysen hier und hier.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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