DISINFO: Die USA drängt die NATO nach Osten und überredet Verbündete, umsonst zu sterben.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

  • Medium: lt.sputniknews.ru ( archive, original )
  • Veröffentlichungsdatum: October 09, 2021
  • Article language(s): Russian
  • Genannte Länder/Regionen: USA, Russland, Afghanistan

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DISINFO: Die USA drängt die NATO nach Osten und überredet Verbündete, umsonst zu sterben.

SUMMARY

Die USA setzen die Erweiterung der NATO nach Osten fort. Die Amerikaner behaupten, dass Russland eine Bedrohung für den östlichen Flügel des Bündnisses darstellt. Nicht jeder in der NATO möchte für die USA im Krieg mit Russland um die Krim oder die Arktis sterben. Aber die USA haben die Fähigkeit zu überzeugen. Zum Beispiel kämpften die NATO-Verbündeten in Afghanistan 20 Jahre lang umsonst und blieben mit nichts zurück.

RESPONSE

Eine wiederkehrende pro-kremlische Erzählung, die die USA als Meister von NATO darstellt, während die Alliierte ihre Marionetten sind.

NATO hat 30 Mitgliedstaaten. Das Ziel der NATO ist es, die Freiheit und Sicherheit ihrer Mitglieder durch politische und militärische Mittel zu garantieren.

Die NATO-Osterweiterung fand 1999 und 2004 statt, wobei der Erweiterungsprozess seitdem auf dem Balkan fokussiert ist. Die Republik Nordmazedonien wurde am 27. März 2020 das letzte Land, das der Allianz beigetreten ist.

Der Krieg in Afghanistan war die Antwort der USA und ihrer Verbündeten auf die Terroranschläge vom 11. September (hier ist eine Zeitleiste des Krieges in Afghanistan).

Siehe weitere Beispiele, als Fehlinformationen behaupteten, dass die USA und die NATO die Ostsee-Region in ein anti-russisches Pulverfass verwandeln wollen, oder dass die USA Georgien genauso verlassen können wie Afghanistan, oder dass Europa eine militärische Kolonie der Vereinigten Staaten ist.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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