DISINFO: Der Westen verursachte einen globalen wirtschaftlichen Sturm - Energiesituation

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DISINFO: Der Westen verursachte einen globalen wirtschaftlichen Sturm - Energiesituation

SUMMARY

Ein großer globaler Sturm naht aufgrund der völlig illogischen und oft absurden Entscheidungen der USA, Europas und der EU. Die Sanktionen gegen Russland haben nach hinten losgegangen, was zu hohen Energiepreisen für den Westen und rekordverdächtiger Inflation geführt hat. Inzwischen hat Russland die makroökonomische Stabilität aufrechterhalten.

RESPONSE

Dies ist ein wiederkehrendes pro-Kreml Desinformationsnarrativ über Sanktionen im Kontext von der unprovozierten Invasion in die Ukraine. Der Kreml behauptet seit langem, dass westliche Sanktionen ins Gegenteil verkehrt haben. Diese Behauptung wurde im Artikel weder ausgeglichen noch kritisch hinterfragt.

Russland hat mehrfach Energie als politisches und wirtschaftliches Instrument gegen andere Staaten eingesetzt. Russland ist kein stabiler und zuverlässiger Lieferant mehr, und während Europa tatsächlich mit einer Energiekrise konfrontiert ist und sich auf andere Quellen diversifiziert, wird es laut der Sommerprognose 2022 der Europäischen Kommission in diesem Jahr immer noch wachsen Vorhersage, während die russische Wirtschaft voraussichtlich um 6% schrumpfen wird.

Ein internes russisches Dokument hat bewertet, dass die Sanktionen das Land erheblich zurückwerfen könnten, insbesondere in Sektoren, von denen die russische Wirtschaft in der Vergangenheit abhängig war, wie Öl-, Gas-, Metallsektoren sowie Chemikalien und Holzprodukte. Massive internationale Desinvestitionen, Brain Drain und logistische Engpässe sind sichtbar. Entscheidend ist, dass Russland erhebliche Probleme hat, hochwertige Chips zu beschaffen, die für seine präzisen Waffen benötigt werden, sodass es auf ältere Bestände sowjetischer Waffen zurückgreifen muss.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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