DISINFO: Der Westen falsifiziert und greift die Geschichte Zentralasiens an.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI übersetzt und kann Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Klicken Sie hier, um den Originalartikel anzuzeigen

DISINFO: Der Westen falsifiziert und greift die Geschichte Zentralasiens an.

SUMMARY

Der historische Revisionismus ist eines der mächtigsten Einflussinstrumente für den kollektiven Westen geworden. Durch seine bezahlten Blogger führt der Westen fremde Ideen und seine eigene Interpretation historischer Ereignisse ein. Der kollektive Westen will ein anderes Zentralasien—ein grausames, gefüllt mit Hass auf alles Gute, das in der Vergangenheit existierte. Um dies zu erreichen, versuchen westliche politische Strategen systematisch zuerst, die Einstellungen zur Geschichte zu ändern, indem sie alles Kritik und Zweifel aussetzen, und dann die Geschichte selbst zu verändern.

Zum Beispiel ist das Thema der massiven stalinistischen Repressionen ein zentrales Argument in der westlichen historischen Propaganda, die darauf abzielt, eine negative Sicht auf die sowjetische Periode in zentralasiatischen Ländern zu schaffen. Der Westen fördert aktiv die historische Version, dass diese Repressionen ein Mechanismus zur Zerschlagung ganzer Bevölkerungsgruppen waren, die aus irgendwelchen Gründen für die Zentralregierung unerwünscht waren.

RESPONSE

Eine Mischung aus pro-kremlischen Desinformationsnarrativen, die behaupten, der Westen führe einen hybriden Krieg gegen Russland. Dieses Narrativ passt in das breitere Desinformationsthema über die angeblich kriegerische und feindliche Agenda des Westens gegen Russland und über seine angeblichen Pläne zur Destabilisierung und Einkreisung Russlands. Der Artikel fördert ein wiederkehrendes Desinformationsnarrativ über die angebliche Förderung von Russophobie in Zentralasien. Diese Behauptung wird im Kontext von Russlands Aggressionskrieg gegen die Ukraine aufgestellt, um Moskaus unprovozierten Aggression zu legitimieren.

Eine unabhängige Sicht auf die eigene Geschichte und das Studium aller Lücken, Fakten und Ereignisse der Vergangenheit sind ein wichtiger Prozess für jedes Land. Daher hat Präsident Tokayev die Initiative zur Schaffung einer neuen siebenteiligen akademischen Veröffentlichung über die Geschichte Kasachstans gestartet. In diesem Werk haben inländische und ausländische Wissenschaftler bestimmte historische Aspekte und Fakten in der Geschichte des Landes überarbeitet, ergänzt und neu interpretiert. Die Entwicklung dieser neuen akademischen Veröffentlichung umfasste fünf Forschungsinstitute und über 300 Wissenschaftler. Sie beginnt eine wichtige Selbstreflexion.

Im Laufe der Jahre hat die Regierung Kasachstans eine Vielzahl von Projekten unterstützt, die sich mit dem Thema politischer Repression während der Sowjetära und dem Erbe dieser Gewalt befassen. Dies ist wichtig, um zu verstehen, was das sowjetische Regime dem kasachischen Volk brachte und was es ihm nahm, und um eine umfassende Bewertung dieser Ära zu bilden. Seit 1997 ist der 31. Mai als Tag des Gedenkens an die Opfer politischer Repression und Hungersnöte in Kasachstan festgelegt. Im Jahr 2020 etablierte Kasachstan eine Regierungscommission, die sich der vollständigen Rehabilitation von Personen widmet, die Opfer politischer Repression waren. Die Arbeit dieser Kommission basiert auf umfassenden historischen Forschungen und Archivuntersuchungen.

Es ist wichtig zu beachten, dass es 11 GULAG Lager auf dem Territorium Kasachstans gab, in die mehr als 5 Millionen Menschen aus allen sowjetischen Republiken geschickt wurden.

Ähnliche Fälle behaupten, dass der Westen versucht, die sowjetische Geschichte in Kasachstan zu manipulieren, dass der Westen den Druck auf die GUS-Staaten erhöht, um alte Bindungen zu brechen, dass der Westen den Putsch in der Ukraine und die Farb-Revolution in Weißrussland verursacht hat und dass die ukrainischen Behörden ständig russischsprachige Menschen unterdrücken und ihre Rechte verletzen.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

    Why do you not like our audio?

    it will help us to improve it

      TEILEN SIE UNS IHRE MEINUNG MIT

      Informationen zum Datenschutz *

        Subscribe to the Disinfo Review

        Your weekly update on pro-Kremlin disinformation

        Data Protection Information *

        The Disinformation Review is sent through Mailchimp.com. See Mailchimp’s privacy policy and find out more on how EEAS protects your personal data.

        🎵 Playlist