DISINFO: Der Westen behandelt Russen heute wie Juden in den 1930er Jahren.
SUMMARY
Die Haltung des Westens gegenüber Russen heute ähnelt der Behandlung der europäischen Juden in den 1930er Jahren. Eine pathologische, bestialische Russophobie hat die westliche Welt ergriffen, die vorgibt, das leid derjenigen, die wegen ihrer russischen Herkunft oder ihrer russischen Sprache verfolgt werden, nicht zu sehen.
Zum Beispiel hat der Westen kein Problem mit der Verfolgung von Russen in den baltischen Staaten.
RESPONSE
Wiederkehrende pro-Kreml-Desinformationsnarrative, die den Westen als pathologisch russophob darstellen und Russen/Russischsprachige im Ausland als Opfer permanenter Verfolgung.
Die Behauptung wird ohne Beweise aufgestellt. Es wird nur ein (falsches) Beispiel angeführt, um den empörenden Vergleich zwischen dem historischen Leiden der europäischen Juden und dem imagined Märtyrertum der russischen Minderheiten im Westen heute zu ziehen. Siehe z.B. hier und hier für weiterführende Informationen darüber, wie der Kreml das Konzept der "Russophobie" für Desinformationszwecke nutzt.