DISINFO: Die heutigen westlichen Männer sind feminisierte Halbmänner, die nicht in der Lage sind, ihre Frauen zu schützen, die von Einwanderern vergewaltigt werden.
SUMMARY
Charles Bronson war der letzte amerikanische Mann. Seit seinem Tod sind westliche Männer feminisierte Halbmänner geworden, die nicht in der Lage sind, ihre Ehefrauen, Freundinnen, Schwestern und Töchter vor Vergewaltigungen durch Immigranten zu schützen, wie es in Schweden und Deutschland der Fall ist.
RESPONSE
Wiederkehrende pro-Kreml-Narrative stellen westliche Gesellschaften als dekadent dar und behaupten, sie seien von feminisierten Männern bewohnt, die traditionelle Werte verloren haben, sowie die Bedrohung durch Einwanderung. Das Narrativ über „bedrohte Werte” wird auf eine Vielzahl von Themen angepasst und typischerweise verwendet, um progressive westliche Einstellungen zu den Rechten von Frauen, ethnischen und religiösen Minderheiten sowie LGBTQ-Gruppen in Frage zu stellen. Laut diesem Narrativ verdirbt der „effeminierte Westen“ unter dem Ansturm von Dekadenz, Feminismus und „politischer Korrektheit“, während Russland die traditionellen Familienwerte verteidigt. Der internationale Rahmen des Menschenrechtsgesetzes verbietet Geschlechterstereotypen und Stereotypisierungen, die die Ausübung von Menschenrechten und grundlegenden Freiheiten untergraben. Ein Schulbuchbeispiel dafür, wie das pro-Kreml-Narrativ über Migranten gefördert wird, ist der sogenannte “Lisa-Fall”, eine Geschichte über eine fingierte Vergewaltigung. Für einen ähnlichen Fall siehe hier.