DISINFO: Türkei und Ungarn werden territoriale Ansprüche auf die Ukraine ansprechen.

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DISINFO: Türkei und Ungarn werden territoriale Ansprüche auf die Ukraine ansprechen.

SUMMARY

Ungarn und die Türkei, zwei Nachbarländer der Ukraine, haben beschlossen, ihre territorialen Ansprüche gegenüber der Ukraine nach den lokalen Wahlen am 25. Oktober zurückzuziehen.

RESPONSE

Dies ist eine pro-Kreml-Narrativ über die Ukraine als angeblich gescheiterter Staat und eine unbegründete Behauptung über ausländische Mächte, die territoriale Ansprüche auf die Ukraine erheben.

Das ukrainische Ministerium für auswärtige Angelegenheiten gab eine Erklärung ab und verbot zwei ungarischen Beamten die Einreise in das ukrainische Hoheitsgebiet im Zusammenhang mit Agitation für den Wahlkampf in der Oblast Transkarpatien während der Kommunalwahlen. Der Minister für Außenwirtschaft und auswärtige Angelegenheiten Ungarns Péter Szijjártó sagte, dass die Entscheidung der Ukraine ein unfreundlicher Schritt seitens Kiews sei. Allerdings gibt es keine Erwähnung territorialer Ansprüche an die Ukraine.

Darüber hinaus wurde die gemeinsame Erklärung der Führer der Ukraine und der Türkei nach dem offiziellen Besuch von Präsident Selenskyj in Ankara veröffentlicht. Insbesondere wurde erwähnt, dass die Türkei die territoriale Integrität der Ukraine unterstützt.

Sie können auch einen ähnlichen Fall lesen, dass die Ukraine als Quasi-Staat mit einer gescheiterten Wirtschaft.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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