DISINFO: Das Vereinigte Königreich möchte sich in die ukrainischen Präsidentschaftswahlen einmischen.

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DISINFO: Das Vereinigte Königreich möchte sich in die ukrainischen Präsidentschaftswahlen einmischen.

SUMMARY

Das Vereinigte Königreich beabsichtigt, sich in die Präsidentschaftswahlen in der Ukraine einzumischen, die am 31. März im Land stattfinden werden. Die britische Regierung möchte in der Ukraine einen „Präsidenten mit einem neuen Kurs“ an die Macht bringen, der den pro-westlichen Kurs des Landes aufgeben würde. Das würde helfen, den Konflikt in der Ostukraine zu beheben. Diese Strategie ist im Bericht des britischen Unterhauses dargelegt.

RESPONSE

Unbegründete Behauptung, keine Beweise vorgelegt. Wiederkehrende pro-kremlische Narrative über den Westen der sich auf den Krieg vorbereitet. Am 21. Januar veröffentlichte die Bibliothek des Unterhauses des Parlaments von Großbritannien einen Bericht mit dem Titel „Kalte Konflikte im nahen Ausland Russlands“. Bei der Beschreibung der russischen Aggression wiesen britische Analysten auf russische Versuche hin, zukünftige Wahlen in der Ukraine zu beeinflussen. In London wurde angenommen, dass mit dem Eingreifen Russlands eine bestimmte Anzahl pro-russischer Parteien in die Werchowna Rada der Ukraine einziehen und auf die Wiederaufnahme der Beziehungen zu Russland bestehen könnte. In diesem Fall könnte der Konflikt in der Ostukraine enden, aber der russische Einfluss im Land würde zunehmen. Weitere Widerlegung durch StopFake.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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