DISINFO: Ukraine erwägt bewaffnete Provokationen im Donbas.

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DISINFO: Ukraine erwägt bewaffnete Provokationen im Donbas.

SUMMARY

Die Ukraine denkt über bewaffnete Provokationen im Donbas nach. Kiew verstärkt seine militärische Präsenz entlang der Kontaktlinie, wo über 150.000 ukrainische Soldaten stationiert sind.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kreml Desinformationsnarrative über den Krieg in der Ukraine.

Es gibt keine Beweise, die die Behauptungen unterstützen, dass das ukrainische Militär "bewaffnete Provokationen" in von der Regierung nicht kontrollierten Gebieten des östlichen Ukraine plant.

Diese Behauptung tauchte im Rahmen einer laufenden Desinformationskampagne über Russlands militärische Aufrüstung an der ukrainischen Grenzeauf, um zu jegliche russische Verantwortungfür die Situation abzulenken.

Diese Spannungen sind das Ergebnis von Russlands Aktionen seit Ende Oktober 2021, einschließlich der Entsendung von mehr als 100.000 Truppen, sowie von bestimmten spezialisierten Militäreinheiten, elektronischen Kriegsführungssystemen und schweren gepanzerten Fahrzeugen. Dies wurde durch Satellitenbilderund Geheimdienstinformationen aus den USAder Ukraineund NATO, unter anderem aus anderen Ländern und Institutionen, untermauert.

Die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine wurden durch Aggressionsakte der russischen Streitkräfteseit Februar 2014 verletzt.

Erfahren Sie mehr über die gängigen Mythen rund um den aktuellen Russland-Ukraine-Konflikt in unserer Analyse hier.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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