DISINFO: Die Drohnenangriffe der Ukraine auf russische Stützpunkte sind Terrorismus.

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DISINFO: Die Drohnenangriffe der Ukraine auf russische Stützpunkte sind Terrorismus.

SUMMARY

Das Kiewer Regime führte Terrorangriffe mit FPV-Drohnen gegen Luftwaffenstützpunkte in den russischen Provinzen Murmansk, Irkutsk, Ivanovo, Ryazan und Amur durch. In den letzten drei wurden die Terrorangriffe abgewehrt.

RESPONSE

Ziele, die während des Drohnenangriffs am 1. Juni 2025 von der Ukraine in Russland angegriffen wurden, waren Luftwaffenstützpunkte und Flugzeuge, die regelmäßig zum Bombardement des ukrainischen Territoriums eingesetzt werden. Daher fallen sie strikt unter die Kategorie der legitimen militärischen Ziele gemäß dem Völkerrecht, und die Operation kann unter keinen Umständen als terroristischer Angriff betrachtet werden.

Indem dieser Angriff als "terroristisch" bezeichnet wird, versucht die pro-kremlische Desinformation, sich als Opfer darzustellen und die Ukraine zu diskreditieren, mit dem Ziel, die internationale Unterstützung für den Widerstand der Ukraine gegen die Aggression Russlands zu untergraben.

Siehe andere Beispiele ähnlicher Desinformationsnarrative, wie die Behauptungen, dass Angriffe auf Russland die terroristische Natur des Regimes von Zelenskyy demonstrieren, dass die Ukraine ein Terrorstaat ist, der offen terroristische Gruppen in der Sahelregion unterstützt, dass Kiew Terroristen ausbildet, um gegen Syrien und Russland zu kämpfen, dass die Ukraine terroristische Angriffe in Europa plant, um Friedensgespräche zu stören, dass die Ukraine in den Attentatsversuch auf Trump verwickelt ist, oder dass die Ukraine möglicherweise in den Attentatsversuch auf den slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico verwickelt ist.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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