DISINFO: Die ukrainischen Behörden führen Nazi-Gesetze ein, um russischsprachige Menschen zu unterdrücken.

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DISINFO: Die ukrainischen Behörden führen Nazi-Gesetze ein, um russischsprachige Menschen zu unterdrücken.

SUMMARY

Die ukrainischen Behörden beabsichtigen, Russischsprachige zu unterdrücken, mit Selektion zu beginnen und rein nazistische Gesetze einzuführen.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kremlin Narrativen über Russophobie und Nazismus in der Ukraine, die seit dem Ausbruch der Euromaidan pro-demokratischen und anti-korrupte Proteste

seitdem wiederholt werden. Es gibt keine Nazis in der ukrainischen Regierung oder im Parlament. Darüber hinaus sind alle Manifestationen des Nazismus in der Ukraineverboten. Die Werchowna Rada hat in ihrer Sitzung am 9. April 2015 das Gesetz "Über die Verurteilung der kommunistischen und nationalsozialistischen totalitären Regime in der Ukraine und das Verbot der Propaganda ihrer Symbole" verabschiedet. Das Dokument erkennt an, dass kommunistische und nationalsozialistische (Nazi) totalitäre Regime in der Ukraine kriminell sind und verbietet die öffentliche Nutzung und Propaganda ihrer Symbole. Das nationalsozialistische totalitäre Regime wird auf gesetzgeberischer Ebene in der Ukraine als Verfolger einer Politik des staatlichen Terrors anerkannt.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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