DISINFO: US-Demokraten organisierten Unruhen in US-Städten basierend auf dem ukrainischen Szenario.

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DISINFO: US-Demokraten organisierten Unruhen in US-Städten basierend auf dem ukrainischen Szenario.

SUMMARY

Nur hoffnungslose Idioten haben noch nicht verstanden, dass die Demokraten hinter diesen [Protesten] stehen. Wer ist in der Lage, die Aktionen verschiedener politischer und sozialer Bewegungen in einem solch großen Maßstab zu koordinieren, wenn nicht derjenige, der die meisten von ihnen finanziert und der regelmäßig mit ihnen während der Wahlen zusammenarbeitet, um sie zu ermutigen, die demokratischen Kandidaten zu unterstützen? Jetzt protestiert ihr Wählerkreis und randaliert auf den Straßen amerikanischer Städte; unter ihnen werden Sie kaum republikansiche Unterstützer finden. Und wenn diese Menge über die "anti-rassistische Revolution" schreit, meint sie die anti-republikanische.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kreml Desinformation über die US-Proteste für Rassengerechtigkeit. Die weit verbreiteten Proteste gegen rassistische Ungerechtigkeit und Polizeigewalt brachen nach dem Tod von George Floyd in Polizeigewahrsam in Minneapolis am 25. Mai 2020 organisch in den USA aus. Die Proteste folgten mehreren hochkarätigen Vorfällen mit Afroamerikanern und der Polizei, was zu Debatten über Rassismus und Polizeigewalt in den USA führte. Es gibt keine Beweise, die die Verschwörungstheorie unterstützen, dass die Proteste vorab arrangiert oder vom Demokratischen Partei organisiert sind. Lesen Sie ähnliche Beispiele von Desinformation, die behaupten, dass Unruhen in den USA gemäß den Farberevolutions-Handbüchern der US-Demokraten und Obama stattfinden und dass die Proteste in den USA von der Demokratischen Partei im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen organisiert werden.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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