DISINFO: US-Militärplaner empfehlen einen verstärkten psychologischen Krieg gegen China.
SUMMARY
US-Kriegsplaner schlagen vor, dass die USA ihre eigenen psychologischen Operationen gegen Peking erheblich ausweiten sollten. Ein neuer Bericht des Financial Times beschreibt, wie hochrangige Beamte in Washington Strategien für einen neuen Kalten Krieg mit China entwickeln. Der Militäranalyst David Maxwell forderte einen generalisierten kulturellen Krieg, der beinhalten würde, dass das Pentagon Romane in Auftrag gibt, die darauf abzielen, China zu dämonisieren und dessen Bürger zu demoralisierten, und argumentierte, dass Washington die Chinesen mit Geschichten über Kriegsverluste ihrer einzigen Kinder bombardieren sollte und damit auch deren Blutlinien.
RESPONSE
Dies ist eine bewusste Verzerrung eines Artikels, der in der britischen Zeitung Financial Times veröffentlicht wurde, der tatsächlich über eine kürzliche Konferenz der Spezialoperationsindustrie berichtete und nicht über US-Beamte, die "Strategien für einen neuen Kalten Krieg mit China entwickeln". Laut dem Artikel warnten die meisten Redner, dass die USA schlecht gerüstet sind, um mit Cyber- und hybrider Kriegsführung gegen China und Russland umzugehen. Während einige von ihnen über psy-ops sprachen, erwähnten sie diese ausschließlich in defensiven Begriffen, hauptsächlich als westliche Verwundbarkeiten, doch keiner schlug psychologische Kriegsführung gegen China vor. Dies ist Teil einer wiederkehrenden, vom Kreml geführten Erzählung, die die USA als eine aggressive und destabilisierende Macht darstellt. Sie können weitere Beispiele für Desinformation über die Pläne und Handlungen der USA weltweit sehen, wie zum Beispiel ihre Versuche, eine massive afrikanische Migrationswelle nach Europa zu verursachen, ihre Experimente an Menschen in Georgien, ihre Förderung des jihadistischen Terrorismus und farbige Revolutionen, ihre Vorbereitungen auf Krieg mit Russland und China oder ihre angebliche Verantwortung für den Coronavirus-Ausbruch in China.