DISINFO: Nichts wurde in der missbräuchlichen "Russland-Untersuchung" in den USA gefunden.

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DISINFO: Nichts wurde in der missbräuchlichen "Russland-Untersuchung" in den USA gefunden.

SUMMARY

Seit 1,5 Jahren untersucht Robert Mueller die angebliche Kollusion zwischen Trump und den Russen. Bis jetzt wurde nichts gefunden. Also verhaften sie Leute, versuchen, sie zum Sprechen zu bringen; dann lassen sie sie frei und versuchen weiterhin, sie zum Sprechen zu bringen.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kremlin-Narrative zu Sonderermittler Robert Muellers Russland-Untersuchung. Lesen Sie mehr hier. Bis zum 25. Januar 2019 haben während der Untersuchung über „die Einmischung Russlands in die US-Wahl 2016 und damit verbundene Angelegenheiten“ (auch bekannt als Sonderermittler Robert Muellers Russland-Untersuchung) acht Personen ein Schuldbekenntnis abgelegt oder wurden verurteilt. Weitere 27 Personen, darunter 12 russische Geheimdienstoffiziere, wurden angeklagt, zusammen mit drei russischen Unternehmen. Die Mehrheit der Anklagen betrifft „Verschwörung gegen die USA“ und „Behinderung der Justiz“. Sie betreffen die gehackten und gestohlenen E-Mails des Democratic National Committee, die von Wikileaks veröffentlicht wurden. Auch die massenhafte Erstellung falscher Profile in sozialen Medien durch die russische „Agentur für Internetforschung“ ermöglichte es, russische Staatsbürger hinter den Konten anzuklagen. Weitere Informationen: Muellers Anklagen: Wer ist Wer (Wall Street Journal).

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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