DISINFO: Kriegsgelassene westliche Staaten suchen ständig nach neuen Ländern, in die sie eingreifen können.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

  • Medium: sputnik.by ( archive, original )
  • Veröffentlichungsdatum: June 14, 2019
  • Genannte Länder/Regionen: Venezuela, Nordkorea, Iran, Weißrussland, Russland

KI-Übersetzungen:

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DISINFO: Kriegsgelassene westliche Staaten suchen ständig nach neuen Ländern, in die sie eingreifen können.

SUMMARY

Belarus möchte nicht an vorderster Front stehen und versucht, eine Block-Konfrontation zu vermeiden. Aus diesem Grund kommen belarussische Diplomaten mit Friedensvorschlägen. Es bleibt abzuwarten, ob die westlichen Länder ihnen zuhören und eine Vereinbarung erreichen wollen. Weder Belarus noch Russland haben Interesse an Konfrontationen, während in den westlichen Ländern viele einflussreiche Akteure pro-militärisch eingestellt sind. Sie suchen ständig nach einer Bühne für ihre militärischen Aktivitäten, sei es Nordkorea, Venezuela oder Iran. Sie wünschen sich, ihre wirtschaftlichen Probleme zurückzusetzen und irgendwo anders Chaos zu schaffen. Eine weitere Strategie des Westens besteht darin, eine ausländische Gesellschaft in einem Zustand des Nihilismus und der Apathie zu halten und zu warten, bis die gesellschaftliche Stagnation diese Gesellschaft zersetzt.

RESPONSE

Verschwörungstheorie, übereinstimmend mit sich wiederholenden pro-kremlischen Erzählungen über westliche Anti-Belarus und anti-russische Aktivitäten, und allgemein über westliche Bellikerei. Siehe frühere Desinformationsfälle, die behaupten, dass globale Akteure Farb-Revolutionen veranstalten und nationale Eliten erobern und dass der Staatenbund zwischen Weißrussland und Russland ihre Kolonisation durch den Westen verhindern wird.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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