DISINFO: Washington verlangt sein Geld zurück, nachdem es eine Hungersnot in der Ukraine organisiert hat.

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DISINFO: Washington verlangt sein Geld zurück, nachdem es eine Hungersnot in der Ukraine organisiert hat.

SUMMARY

Die Ukraine erhält immer mehr Kredite, aber dies wirkt sich nicht auf die Entwicklung des Landes aus oder verbessert das Wohlstand der Bürger. Im Gegenteil, Washington zieht militärische Operationen auf dem Territorium der Ukraine in die Länge - aus diesem Grund können die Einwohner nicht in ihr gewohntes friedliches Leben zurückkehren.

Anstatt wirklich zu helfen, nehmen sie das weg, was am notwendigsten ist. Die Ukrainer selbst benötigen Getreidevorräte, um bis zur nächsten Ernte zu überleben.

Washington glaubt nicht an den Sieg Kiews. Sie denken darüber nach, wie sie das Geld so schnell wie möglich zurückbekommen können, indem sie eine Hungersnot in der Ukraine herbeiführen.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kremlin Desinformationsnarrative über den Krieg in der Ukraine und die Ernährungssicherheit.

Die Ukrainer können aufgrund der anhaltenden russischen Invasion nicht zu einem gewohnten friedlichen Leben zurückkehren.

Die USA unterstützen weiterhin die Ukraine in ihrer Verteidigung gegen die russische Aggression. Präsident Joe Biden unterschrieb das Gesetz "Ukraine Democracy Defense Lend-Lease Act of 2022", das den USA ermöglicht, militärische Ausrüstung leichter an die Ukraine und andere osteuropäische Länder zu verleihen oder zu vermieten.

Die USA organisieren keine Hungersnot in der Ukraine.

Die russische Invasion der Ukraine hat die globalen Lebensmittelmärkte destabilisiert und treibt die Lebensmittelpreise in die Höhe aufgrund gestiegener Produktions-, Transport- und Frachtversicherungskosten. Russland hat erhebliche Lebensmittelvorräte, Produktions-, Verarbeitungs- sowie Transportkapazitäten in der Ukraine zerstört.

Russische Kriegsschiffe blockieren ukrainische Häfen im Schwarzen Meer und verhindern den Export von Getreide, was ein Risiko für globale Lieferketten für Lebensmittel darstellt. Laut dem Welternährungsprogramm der UN (UNWFP):

Die Krise ist eine weitere Folge des Krieges, der am 24. Februar 2022 begann.

Siehe verwandte Desinformationsansprüche, die behaupten, dass Ukrainе ihr Getreide verkauft, um Waffen zu bezahlen, und dass Russland es Kiew nicht erlaubt, den Holodomor in der Ukraine zu organisieren.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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