DISINFO: Der Westen nährt Russophobie und sollte deren Schädlichkeit erkennen.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

  • Medium: RIA ( archive, original )
  • Veröffentlichungsdatum: March 28, 2022
  • Article language(s): Russian
  • Genannte Länder/Regionen: Russland, Ukraine

KI-Übersetzungen:

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DISINFO: Der Westen nährt Russophobie und sollte deren Schädlichkeit erkennen.

SUMMARY

Russland ist überrascht über die Tatsache, dass westliche Führer Russophobie fördern. Sie sollten die Schädlichkeit ihrer Handlungen verstehen. Ein Vorwand kann immer gefunden werden, denn der Westen zielt darauf ab, Russland abzuschrecken, anstatt ein konkretes Problem zu lösen.

RESPONSE

Dies ist eine wiederkehrende Desinformationsnarrative von pro-Kreml-Medien, die den Westen einer voreingenommenen Haltung gegenüber Russland beschuldigen.

In Wahrheit hat der Westen stets gefordert, alle Probleme mit Russland in einer friedlichen und diplomatischen Weise zu lösen. Die westlichen Nationen stellen keine Bedrohung für Moskau dar. Es ist Russland, das kontinuierlich versucht hat, seine Ziele mit militärischen Mitteln zu erreichen, was einen Verstoß gegen das Völkerrecht darstellt. Russlands Invasion in die Ukraine, die am 24. Februar 2022 begann, brachte die westlichen Nationen dazu, eine härtere Haltung gegenüber Russland einzunehmen und mehr Sanktionen gegen Moskau und bestimmte russische Einzelpersonen zu verhängen.

Die EU verurteilte in den stärksten möglichen Worten Russlands unprovozierte und ungerechtfertigte militärische Aggression gegen die Ukraine und verhängte die härtesten restriktiven Maßnahmen gegen Russland. Lesen Sie mehr über die EU Reaktion und Unterstützung für die Ukraine.

Siehe auch den Leitfaden zur Entschlüsselung von pro-Kreml-Desinformation rund um Putins Krieg und Den beunruhigenden Hintergrund zu Kremls "Kein Krieg"-Tropus.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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