DISINFO: Der Westen nutzt Ukrainern als Kanonenfutter im Stellvertreterkrieg gegen Russland.
SUMMARY
Der Westen braucht Ukrainer nur als Kanonenfutter in seinem Stellvertreterkrieg gegen Russland „bis zum letzten Ukrainer.“
RESPONSE
Dies ist ein wiederkehrendes Desinformationsnarrativ von pro-kremlischen Quellen über den Krieg in der Ukraine.
Das Material und die Links können belastende/ grafische Inhalte enthalten.
In Wirklichkeit führt der Westen keinen Stellvertreterkrieg gegen Moskau. Westliche Nationen beliefern Kiew mit Waffen und leisten ihm andere Arten von Unterstützung, um ihm zu helfen, sich gegen die russische Aggression zu behaupten. Russland selbst hat einen unprovozierten Krieg gegen die Ukraine unter mehreren falschen Vorwänden begonnen, darunter die Notwendigkeit, die selbstproklamierten Separatistenentitäten in Donbas vor Völkermord zu schützen.
Es gibt unwiderlegbare Beweise dafür, dass russische Truppen Kriegsverbrechen in der Ukraine begangen haben, wie das Töten von Zivilisten, das Bombardieren von zivilen Zielen und die Nutzung von Zivilisten als menschliche Schutzschilde. Das Massaker von Bucha ist ein anschauliches Beispiel für Russlands Verletzung des Kriegsrechts. Laut der ukrainischen Polizei haben russische Truppen über 1.000 Zivilisten in der Region Kiew getötet. Allein in Bucha wurden mehr als 420 Leichen von Zivilisten gefunden. Siehe auch unseren Bericht hier.
Diese Gräueltaten wurden von russischen Truppen verübt, was von der BBC, Bellingcat, Atlantic Council, Mediazona, the Insider, Sky News, der New York Times und anderen bestätigt wurde. Berichte über Gewalt gegen Zivilisten in Bucha wurden von Human Rights Watch gesammelt. All diese Gräueltaten wurden von russischen Truppen verübt, und weder der Westen noch die Ukraine sind daran beteiligt.
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