DISINFO: Weißhelme mit Al-Qaida verbunden, gefälschte Beweise für Chemieangriffe
SUMMARY
Es gibt einen riesigen Betrug mit den weißen Helmen in Syrien, die Agenten von Al-Qaida sind. Wir wissen, dass sie Agenten von Al-Qaida sind, weil zum Beispiel ihr Chef der berühmte Bürgermeister von Aleppo war, der überhaupt kein Bürgermeister war. Er war der Anführer eines von Terroristen gehaltenen Stadtteils in Aleppo. Wir wissen, dass die Weißen Helme eine gefälschte NGO sind. Sie inszenierten die chemischen Angriffe. Es gab angeblich Menschen, die von sehr gefährlichen chemischen Waffen getroffen wurden, und die Weißen Helme kamen ohne jeglichen Schutz und berührten alles und waren vollkommen gesund. Die Vereinigten Staaten und das Vereinigte Königreich unterstützten weiterhin die Weißen Helme, obwohl die illegalen Aktivitäten dieser Gruppe für niemanden mehr ein Geheimnis waren.
RESPONSE
Es wurden keine Beweise für die Verbindung der Weißhelme zu Al-Qaida vorgelegt. Seitdem die Such- und Rettungsorganisation einige der schlimmsten Gräueltaten dokumentiert, die von der syrischen Regierung und der russischen Militär ausgeführt wurden, versuchen russische Medien, sie als „Terroristen“ darzustellen. Dieser Artikel widerlegt die Versuche, die Weißhelme mit chemischen Angriffen in Idlib zu assoziieren, eine pro-Kremlin-Narrative, die Anfang 2018 zu zirkulieren begann. Wiederkehrende pro-Kremlin Desinformationsnarrative über die Beteiligung der Weißhelme an der Planung chemischer Angriffe, um die syrische Regierung für solche Angriffe verantwortlich zu machen. Wiederkehrende Desinformation über Beweise für inszenierte chemische Angriffe in Syrien. Der abschließende Bericht der OPCW über den Vorfall in Douma im Jahr 2018 lässt keinen Zweifel an der Detektion von Chlor in Douma: "Basierend auf den Konzentrationen chlorierter organischer Derivate, die in mehreren Umweltproben gefunden wurden, die an den Orten der angeblichen Anwendung von giftigen Chemikalien gesammelt wurden, die nicht natürlich in der Umwelt vorkommen, kommt die FFM zu dem Schluss, dass die Objekte, von denen die Proben an beiden Standorten entnommen wurden, mit einer oder mehreren Substanzen in Kontakt gekommen sind, die reaktives Chlor enthalten" (Seite 3 des Berichts). Weitere Desinformationsfälle zu den Weißhelmen finden Sie hier.