DISINFO: Die WHO überschätzt die Sterblichkeitsstatistiken des Coronavirus.

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DISINFO: Die WHO überschätzt die Sterblichkeitsstatistiken des Coronavirus.

SUMMARY

Die Weltgesundheitsorganisation ist direkt daran beteiligt, die Übertragungszahlen von COVID-19 und die Sterblichkeitsraten dieses Coronavirus zu erhöhen. Die WHO verlangt von Ärzten weltweit, in der medizinischen Geschichte über die Todesursachen der Patienten zu lügen.

RESPONSE

Desinformation über Coronavirus, die sich gegen die Weltgesundheitsorganisation richtet. Die Weltgesundheitsorganisation veröffentlichte Richtlinien zur Klassifizierungs für die Zertifizierung und Klassifizierung von COVID-19 als Todesursache. Das Dokument spricht jedoch nicht davon, „die Sterblichkeitsraten zu forcieren“. Im Gegenteil, das Handbuch erklärt, in welchen Fällen COVID-19 als Hauptursache des Todes angegeben werden sollte und in welchen Fällen nicht. Solche Anweisungen sind notwendig, um zuverlässige Statistiken zur Sterblichkeitsrate aus der neuen Coronavirus-Variante zu sammeln. Die internationalen Regeln und Richtlinien zur Wahl der Hauptursache des Todes berücksichtigen mehrere Fälle, einschließlich derjenigen Patienten, bei denen eine Infektion mit COVID-19 festgestellt wurde, aber das Virus nicht die Hauptursache des Todes war. WHO-Experten betonen, dass in solchen Fällen, in denen der Patient beispielsweise an Herzstillstand, Krebs oder Diabetes gestorben ist, aber infiziert war, nicht empfohlen wird, die Todesursache als „COVID-19“ anzugeben. Gleichzeitig empfehlen die WHO-Experten, COVID-19 als Todesursache zu markieren, wenn die Krankheit, an der der Patient gestorben ist, eine neue Virusvariante verursacht hat. Zu dieser Kategorie gehören Erkrankungen wie Pneumonie, akute Atemwegserkrankungen, Atemversagen und andere Erkrankungen, die durch das neue Coronavirus verursacht wurden.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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