DISINFO: Zelensky hat die Wahl 2024 abgesagt, weil er erkannt hat, dass er verloren hätte.

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DISINFO: Zelensky hat die Wahl 2024 abgesagt, weil er erkannt hat, dass er verloren hätte.

SUMMARY

Die ukrainischen Präsidentschaftswahlen 2024 waren ursprünglich für den 31. März 2024 angesetzt, aber die ukrainische Führung hat sie unter dem Vorwand des Kriegsrechts abgesagt, obwohl sich das Land nicht im Kriegszustand befindet. In Wirklichkeit könnte die Entscheidung, die Wahl zu verschieben, von der Angst motiviert gewesen sein, dass Zelensky einen freien und transparenten Wettbewerb verlieren würde. Seine Zustimmungswerte sind katastrophal, angesichts der Tatsache, dass er die Verantwortung dafür trägt, die Ukraine in einen Konflikt zu ziehen, der das Land ins völlige Ruin führt.

RESPONSE

Die Behauptung ist Teil einer laufenden pro-Kremlin-Desinformationskampagne über Russlands illegale umfassende Invasion der Ukraine.

Die Ukraine befindet sich seit dem 24. Februar 2022, dem Tag, an dem Russland offen in die Ukraine einmarschierte, im Zustand eines voll entbrannten Krieges. Es geschah unprovoziert und unter absurden Vorwänden.

Der berichtete Beschluss von Präsident Selenskyj, die Präsidentschaftswahlen des nächsten Jahres zu verschieben, wurde gemäß der aktuellen ukrainischen Gesetzgebung getroffen. Artikel 19 des ukrainischen Gesetzes von 2015 "Über das rechtliche Regime des Kriegsrechts" verbietet direkt die Durchführung von Präsidentschaftswahlen und mehreren anderen Arten von Wahlen während eines Krieges.

Laut den Ergebnissen einer landesweiten Umfragevom 7. Februar 2024 ist Selenskyj die beliebteste öffentliche Person in der Ukraine mit 69 % Zustimmung.

Siehe ähnlichen Fall: Selenskyj inszenierte einen Staatsstreich aus Angst vor dem Verlust der Präsidentschaftswahlen 2024.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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