Den Eisberg entdecken und die Galaxie betreten: organisierte Informationsmanipulation verstehen

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Der dritte EAD-Bericht liefert einzigartige Einblicke in die Funktionsweise moderner Manipulation. Wir starten eine Artikelserie, um unser kollektives Bewusstsein und Verständnis zu stärken.

Am 19. März präsentierte die HRVP Kaja Kallas den dritten EAD-Bericht über Bedrohungen durch Informationsmanipulation und Einflussnahme aus dem Ausland (FIMI). Dieser aktuelle Bericht konzentriert sich darauf, wie FIMI-Operationen aufgedeckt werden können. Er baut auf dem erstenBericht (Analyse) und dem zweiten Bericht (Gegenmaßnahmen) auf, um ein umfassenderes Rahmenwerk zur Bekämpfung von FIMI zu schaffen.

Einen ersten Einblick in den dritten Bericht gaben wir bereits in unserem Artikel vom 19. März mit dem Titel „Hinter dem Vorhang: Ein neuer analytischer Ansatz zur FIMI-Exposition“. Der Bericht ist umfassend und das Ergebnis einer sorgfältigen Analyse einer großen Datenmenge (die 505 Vorfälle und 38.000 Kanäle abdeckt), die über ein Jahr hinweg gesammelt wurde.

Untersuchung der Erkenntnisse

In den kommenden Wochen werden wir in einer Artikelserie die wichtigsten Erkenntnisse des Berichts untersuchen und die aufgedeckten Techniken und Netzwerke hervorheben.

Erfahren Sie mehr darüber, wie staatliche Akteure ein „Eisberg“-Netzwerk aufbauen – mit einem sichtbaren Teil an der Oberfläche, während andere Strukturen im Verborgenen agieren. Erkunden Sie die „Galaxie“, um zu verstehen, wie FIMI-Operationen miteinander verknüpft sind, um über den ersten Eindruck hinaus eine Wirkung zu erzielen und wie verschiedene FIMI-Vorfälle innerhalb von Kampagnen weitergegeben werden.

Folgen Sie unserer Reihe für Fallstudien, in denen die Entwicklungen und FIMI-Einsätze, die auf der Republik Moldau und Teile Afrikas abzielen, aufgedeckt und erklärt werden.

Schärfen Sie Ihr Bewusstsein – und lassen Sie sich, wie immer, nicht täuschen.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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