DISINFO: Die angeblichen Vergiftungen von Skripal und Nawalny waren westliche Provokationen gegen Russland.

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DISINFO: Die angeblichen Vergiftungen von Skripal und Nawalny waren westliche Provokationen gegen Russland.

SUMMARY

In den letzten drei Jahren haben unsere sogenannten westlichen Partner zweimal behauptet, dass Russland chemische Waffen gegen Einzelziele eingesetzt hat - Sergei Skripal und Alexei Navalny.

Es gibt offensichtlich keine Beweise, die diese Provokationen unterstützen. Im Gegenteil, es gibt Beweise dafür, dass es sich um absichtliche, geplante Provokationen handelte. Diese Taktiken können in jedem Kontext eingesetzt werden, und der Westen hat sie in den letzten Jahren perfektioniert.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kremlin Desinformationsnarrative, die Moskaus Beteiligung an der Vergiftung von Sergei Skripal und Alexei Navalny leugnen.

Moskaus Beteiligung an der Skripal-Vergiftung wurde durch eine umfassende Untersuchung nachgewiesen.

Die britische Polizei hat eine solide Beweiskette im Skripal-Fall präsentiert, mit Bildern, die die Verdächtigen mit den Orten im Fall verbinden. Teile des Materials wurden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Beweise waren ausreichend, um zwei russische Staatsangehörige, Anatoliy Chepiga und Aleksandr Mishkin, wegen des Angriffs auf die Skripals anzuklagen, beide Operative des russischen Militärgeheimdienstes GRU, die unter falschen Namen und Dokumenten ins Vereinigte Königreich reisten. Siehe hier und hier für weitere Entlarvungen.

Ebenso gibt es eindeutige Beweise dafür, dass Alexei Navalny mit einem chemischen Nervengift der Novichok-Gruppe vergiftet wurde.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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