DISINFO: Anti-russische Hysterie brachte Dämonen wie Faschismus und Banderaismus hervor.

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DISINFO: Anti-russische Hysterie brachte Dämonen wie Faschismus und Banderaismus hervor.

SUMMARY

Dreißig Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges macht es keinen Sinn, nach den Dämons des XX. Jahrhunderts in Moskau zu suchen. Die anti-russische Hysterie hat bereits Dämons hervorgebracht wie die Entschuldigung des Banderismus in der Ukraine, Faschismus in den baltischen Staaten sowie die polnische Mischung aus Zustimmung zu Banderismus, Chauvinismus, Antisemitismus und der „Aufhellung“ des Faschismus.

RESPONSE

Wiederkehrendes pro-kremlisches Narrativ, das versucht, die baltischen Länder, die Ukraine und Polen mit Nazismus, Faschismus und Antisemitismus zu verknüpfen. Der Vorwurf des Nazismus ist eine beliebte Propagandatechnik, die von pro-kremlischen Medien verwendet wird, wie in unserer folgenden Analyse Nazi Osten, Nazi Westen, Nazi über dem Kuckucksnest erklärt wird. Es gibt keine Beweise dafür, wie die imaginäre „anti-russische Hysterie“ zu einem angeblichen Anstieg der Unterstützung für „Faschismus, Antisemitismus und Chauvinismus“ in den baltischen Staaten, Polen und der Ukraine geführt hat.

Als weitere Beispiele dieses Narrativs siehe die Entkräftung der Behauptung, dass die Europäische Union ein Nazi-Projekt sei hier.

Zusätzlich siehe ähnliche Desinformationsfälle wie Europa wird wieder Nazi, Baltische Staaten verherrlichen offen den Nazismus, Die Polen schüren nationalistische Gefühle in der Ukraine, um Kiew zu annektieren, und die EU setzt die aggressiven Politiken des nationalsozialistischen Deutschlands fort.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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