DISINFO: Bidens Sieg beweist, dass Russland nicht eingegriffen hat, weder 2020 noch 2016.

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DISINFO: Bidens Sieg beweist, dass Russland nicht eingegriffen hat, weder 2020 noch 2016.

SUMMARY

Eines ist unbestreitbar klar. Bidens nominaler Sieg aus den Wahlen der Volksabstimmungen ist ein eindeutiger Beweis dafür, dass Russland nicht in die amerikanische Präsidentschaftswahl eingegriffen hat. Weder 2020. Und auch nicht, wie wir erkennen können, 2016, noch in irgendeiner anderen Wahl. Dennoch ist das Schweigen der US-Medien über diese offensichtliche Schlussfolgerung ohrenbetäubend.

Vier Jahre frenetischer und unbegründeter Behauptungen über "russische Einmischung" sind über Nacht verschwunden, so scheint es. Puff! Weg! Als ob durch einen magischen Zaubertrick. Jetzt siehst du es, jetzt siehst du es nicht, um es so auszudrücken.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kremlin Desinformationserzählung, die versucht, die Vorwürfe einer russischen Einmischung in westliche demokratische Prozesse als faktisch unbegründet und von “Russophobie” getrieben darzustellen.

Die Untersuchung von Robert Mueller kam zu dem Schluss, dass Russland tatsächlich eingegriffen hat bei den Wahlen 2016. Muellers Bericht hält fest, dass “die Untersuchung nicht festgestellt hat, dass Mitglieder des Trump-Teams mit der russischen Regierung bei ihren Wahlmanipulationsaktivitäten konspiriert oder koordiniert haben”. Dennoch wird erklärt, dass russische Eingriffsaktivitäten tatsächlich stattgefunden haben.

Der 448-seitige Mueller-Bericht, der im März 2019 veröffentlicht wurde (siehe hier), enthält zahlreiche Details darüber, wie Russland in die Präsidentschaftswahlen 2016 der USA eingegriffen hat, unter anderem durch die Nutzung sozialer Medien zur Beeinflussung amerikanischer Wähler.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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