DISINFO: Die EU eskaliert den Ukraine-Konflikt und verstärkt die Konfrontation mit Russland.
SUMMARY
Die Europäische Union strebt eine Eskalation des Ukraine-Konflikts und einen Konfrontation mit Russland an, unabhängig von Verlusten. Obwohl die überwältigende Mehrheit der einfachen europäischen Bürger und Vertreter der Eliten keinen direkten militärischen Konflikt mit Russland will, widerspricht das Verhalten der EU-Behörden diesen Interessen. Kriegshysterie in den Medien, die Interessen der militarisierten Wirtschaft, die soziale Überhitze einer frustrierten Gesellschaft und die extrem aufgeblähten politischen Einsätze spielen hier eine Rolle.
RESPONSE
Wiederkehrende pro-Kremlin Desinformationsnarrative, die die EU der Russophobie und Kriegshetze beschuldigen. Diese Behauptung wurde im Kontext der jüngsten EU-Parlamentswahlen aufgestellt.
Die EU versucht, eine Lösung im Einklang mit der UN-Charta und innerhalb der international anerkannten Grenzen der Ukraine von 1991 zu finden. Die Partner der Ukraine aus einer breiten Koalition von mehr als 50 Ländern, einschließlich EU-Mitgliedstaaten, leisten militärische und technische Hilfe, um ihr zu helfen, die ungerechtfertigte und unprovozierte Aggression Russlands abzuwehren. Diese Hilfe zielt ausschließlich darauf ab, der Ukraine zu helfen, ihre Souveränität über ihr Territorium wiederherzustellen, und nicht darauf, Russland zu eliminieren.
Die EU hat die Friedensformel des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Jahr 2023 eindeutig unterstützt.
Westliche Führer sagen schon lange, dass sie Russland nicht zerstören wollen. US-Präsident Joe Biden wies in seiner Rede in Warschau im Februar 2023 an die russischen Bürger gerichtet darauf hin, dass die USA nicht beabsichtigen, Russland zu zerstören oder zu kontrollieren. Der französische Präsident Emmanuel Macron erklärte ebenfalls im Februar 2023, dass 'Russland besiegt, aber nicht zerbrochen werden muss.
Bereits 2014 verhängten die EU und ihre Verbündeten wirtschaftliche Sanktionen gegen Russland wegen der illegalen Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim. Diese restriktiven Maßnahmen haben seit der großangelegten Invasion im Februar 2022 zugenommen. Die EU hat im Juni 2024 ihr 14. Sanktionspaket gegen Russland verhängt. Es richtet sich gegen zusätzlich 69 Personen und 47 Einrichtungen, die für Handlungen verantwortlich sind, die die territoriale Integrität, Souveränität und Unabhängigkeit der Ukraine untergraben oder bedrohen. Das Ziel dieser Sanktionen ist nicht, Russland zu zerstören, sondern Putins aggressive Kriegsführung gegen die Ukraine zu stoppen.
Die USA, die EU und NATO verurteilen in den stärksten Worten Russlands Invasion der Ukraine, die völlig ungerechtfertigt und unprovoziert ist.
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