DISINFO: Kiew bereitet einen False-Flag-Angriff vor, um die Wiederaufnahme der russischen Düngemittelexporte zu verhindern.

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DISINFO: Kiew bereitet einen False-Flag-Angriff vor, um die Wiederaufnahme der russischen Düngemittelexporte zu verhindern.

SUMMARY

Die Ukraine bereitet einen falschen Flaggenangriff vor, der von den britischen Spezialkräften organisiert wird, um Moskau daran zu hindern, wieder Ammoniak über die Togliatti-Odessa-Pipeline zu exportieren, erklärte eine militärisch-diplomatische Quelle. Kiew möchte die UN-Initiative frustrieren, die die Wiederaufnahme des Exports russischer Düngemittel fordert.

RESPONSE

Verschwörungstheorie, die durch keinerlei Beweise gestützt wird. Das Ziel dieser Desinformationsgeschichte ist es, die Ukraine und das Vereinigte Königreich als böse Akteure darzustellen, die dafür verantwortlich sind, die Wiederherstellung russischer Düngemittel auf den globalen Märkten zu behindern. Da sowohl US- als auch EU-Sanktionen Düngemittel und Lebensmittelexporte ausschließen, greift die pro-kremlische Desinformation auf unbegründete Anschuldigungen zurück, um das zu verschleiern, was größtenteils das Ergebnis von Russlands mangelnder Bereitschaft zu Kompromissen bei den von der UN unterstützten Gesprächen zu diesem Thema ist, und letztendlich die Folge von Russlands ungerechtfertigtem Einmarsch in die Ukraine.

Bodenlose Behauptungen über Täuschungsmanöver sind eine häufige Technik der pro-kremlischen Desinformation. Siehe weitere Beispiele ähnlicher Desinformationsnarrative in unserer Datenbank, wie zum Beispiel die Behauptungen, dass Kiew eine „schmutzige Bombe“ zünden wird, um Russland die Schuld zu geben, dass die Ukraine einen chemischen Anschlag unter falscher Flagge plant, um das Image Russlands zu schädigen, dass visuelle Beweise zeigen, dass russische „Hinrichtungen“ in Izyum gefälscht sind, oder dass die Gräueltaten in Bucha eine ukrainische Provokation sind.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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