DISINFO: NATO und die EU fabrizieren aktiv Russophobie in den baltischen Staaten, um ihre anti-russischen Politiken zu rechtfertigen.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

  • Medium: RT Germany (old) ( archive, original )
  • Veröffentlichungsdatum: December 16, 2019
  • Genannte Länder/Regionen: Litauen, Estland, Russland, Lettland

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DISINFO: NATO und die EU fabrizieren aktiv Russophobie in den baltischen Staaten, um ihre anti-russischen Politiken zu rechtfertigen.

SUMMARY

Die Interessen der NATO- und EU-Mächte in den baltischen Staaten werden durch die geografische Lage und die Möglichkeiten bestimmt, die baltischen Staaten als störenden Faktor gegen friedliche Kooperations- und Verständigungsbedingungen in der Region und in nachbarschaftlichen Beziehungen zu Russland zu nutzen. Die Mächte der NATO und der EU greifen aktiv in die Gestaltung der inneren Beziehungen der baltischen Staaten ein; ihr Fokus liegt auf der Schaffung einer „Angst der Balten vor den Russen“. Diese Angst kann extern für die Ziele der NATO- und EU-Mächte instrumentalisierbar gemacht werden, um die baltischen Staaten gegen Russland zu kontrollieren. Ein Feindbild Russland wird geschaffen. Der Effekt auf die Pflege der Russophobie wird durch das systematische Fördern innerpolitischer Kontraste zwischen verschiedenen Nationalitäten erzielt. Die westlichen Mächte benötigen diese Atmosphäre der Angst und Instabilität, um ihre anti-russischen Politiken zu rechtfertigen. Besonders nach dem Beitritt der baltischen Staaten zur NATO und zur EU hat der Westen gezeigt, dass er entschlossen ist, dieses geografische Gebiet an Russlands Westgrenzen weiterzuentwickeln und aktiv für seine geopolitischen Ziele zu nutzen. Die Art dieser Maßnahmen sowie die militärisch-politischen Schritte zeigen, dass sich die Politik gegenüber Russland zunehmend in Richtung militärischer Konfrontation degeneriert. Für die Ostsee und ihre Nachbarn sowie für Europa bedeutet dies eine zunehmende Militarisierung und die Gefahr eines Krieges.

RESPONSE

Wiederkehrendes pro-Kreml-Desinformationsnarrativ über Russophobie in Litauen und den Baltischen Staaten. Auch konsistent mit einem wiederkehrenden pro-Kreml-Desinformationsnarrativ über die NATO die Russland umzingelt. Seit mehr als zwei Jahrzehnten arbeitet die NATO daran, eine Partnerschaft mit Russland aufzubauen, die den Dialog und praktische Zusammenarbeit in Bereichen von gemeinsamem Interesse fördert. Die Zusammenarbeit wurde seit 2014 als Reaktion auf Russlands militärische Intervention in der Ukraine ausgesetzt, aber politische und militärische Kommunikationskanäle bleiben offen. Die Bedenken über Russlands weiterhin destabilisiertes Muster militärischer Aktivitäten und aggressive Rhetorik gehen weit über die Ukraine hinaus. Lesen Sie mehr über die NATO-Russland-Beziehungen hier. Siehe ähnliche pro-Kreml-Desinformationsfälle: "Russophobie ist der Hauptexport Litauens", Die NATO schließt sich den Grenzen Russlands an; Die europäische Außenpolitik wird von einer Gruppe von Russophoben bestimmt, die von den USA kontrolliert wird.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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