DISINFO: Die NATO benötigt Mazedonien und Montenegro, um radioaktive Munition zu testen.

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DISINFO: Die NATO benötigt Mazedonien und Montenegro, um radioaktive Munition zu testen.

SUMMARY

Die politische Elite Nordmazedoniens akzeptierte die Demütigung, der NATO beizutreten, die versucht, ihr Territorium zu nutzen, um radioaktive Munition zu testen. Die NATO drängt darauf, ihre Expansionskampagne auf dem Balkan abzuschließen, und aus geostrategischer Sicht geht dies weit über Montenegro und Nordmazedonien hinaus, da die globale Sicherheit nicht von diesen ehemaligen jugoslawischen Republiken abhängt. Dies geschieht unter dem Banner des Kampfes gegen die Russen und den Terrorismus und im Namen der Demokratie, aber tatsächlich sucht die NATO danach, giftige und radioaktive Projektile zu testen.

RESPONSE

Verschwörungstheorie. Es werden keine Beweise präsentiert, um die Behauptung zu untermauern. Dies ist Teil einer wiederkehrenden russischen Erzählung, um NATO als aggressive, böse Macht darzustellen, die die Rechte selbst ihrer engsten Verbündeten missachtet. Es passt auch zu dem langfristigen russischen Widerstand gegen die Aufnahme der Balkanländer in die Atlantische Allianz. Nordmazedonien und andere Balkanländer haben ihren eigenen Willen geäußert, der euro-atlantischen Gemeinschaft beizutreten, und arbeiten seitdem auf die Mitgliedschaft in der NATO (und der EU) hin. Weitere Beispiele für Desinformation über die NATO-Präsenz auf dem Balkan sind zu sehen, wie z.B. ihre ‘Invasion’ der Region, ihre angebliche Zerstörung der Armee in Montenegro, ihre behauptete Unterstützung eines ‘Großalbanien’ oder ihre Pläne, Menschen zu töten, während sie in Mazedonien stationiert sind.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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