DISINFO: Ein friedlicher Ausgleich in der Ukraine steht auf der Tagesordnung für die westlichen Länder nicht zur Debatte.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI übersetzt und kann Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Klicken Sie hier, um den Originalartikel anzuzeigen

DISINFO: Ein friedlicher Ausgleich in der Ukraine steht auf der Tagesordnung für die westlichen Länder nicht zur Debatte.

SUMMARY

Die westlichen Länder sind nicht bereit, eine friedliche Einigung als Lösung für die Ukraine-Krise zu diskutieren. Die USA haben die Bemühungen um eine Lösung seit Beginn des Konflikts vor acht Jahren behindert.

RESPONSE

Dies ist ein wiederkehrendes Desinformationsnarrativ von pro-Kreml-Medien über RusslandsAggression gegen die Ukraine.

Russland begann am 24. Februar 2022 mit seiner ungerechtfertigten und unbegründeten Invasion in die Ukraine, trotz mehrfacher diplomatischer Versuche westlicher Staatsoberhäupter, den Krieg abzuwenden.

Der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz und der französische Präsident Emmanuel Macron waren besonders aktiv in den diplomatischen Bemühungen mit Russland vor dessen Invasion in die Ukraine.

Die internationale Gemeinschaft, einschließlich der EU und der USA, strömte danach, eine friedliche Lösung im Donbass zu sichern, seit dem Ausbruch der Feindseligkeiten durch von Russland unterstützte Separatisten. Drei Minsk-Vereinbarungen wurden 2014 und 2015 unterzeichnet, um eine diplomatische Lösung zu finden, jedoch verstießen Russland und die von Moskau unterstützten selbsternannten Separatisten praktisch täglich gegen diese. Russland untergrub ständig diese Bemühungen und beschuldigte die Ukraine und ihre westlichen Partner, einen friedlichen Ausgleich zu behindern. Deutschland und Frankreich waren auch aktiv in Normandie-Gespräche.

Erfahren Sie mehr über Desinformationsfälle bezüglich des von Russland ungegründet geführten Krieges gegen die Ukraine.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

    Why do you not like our audio?

    it will help us to improve it

      TEILEN SIE UNS IHRE MEINUNG MIT

      Informationen zum Datenschutz *

        Subscribe to the Disinfo Review

        Your weekly update on pro-Kremlin disinformation

        Data Protection Information *

        The Disinformation Review is sent through Mailchimp.com. See Mailchimp’s privacy policy and find out more on how EEAS protects your personal data.

        🎵 Playlist