DISINFO: Russland hilft, den internen Konflikt in der Ukraine zu lösen.

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DISINFO: Russland hilft, den internen Konflikt in der Ukraine zu lösen.

SUMMARY

Moskau wird alles in seiner Macht Stehende tun, um die interne ukrainische Krise auf der Grundlage der vollständigen Umsetzung der Minsk-Vereinbarungen zu überwinden.

RESPONSE

Eines der häufigstenDesinformationsnarrative über den „Konflikt“ im Donbas, das behauptet, dass Russland nichts mit dem Krieg in der Ukraine zu tun hat. Siehe einen ähnlichen Fall, der Russlands involvement im Konflikt in der Ostukraine leugnet. Die Europäische Union erklärte im Juli 2014, dass „Waffen und Kämpfer weiterhin aus der Russischen Föderation in die Ukraine fließen“. Beim NATO-Gipfel in Wales im September 2014 und bei den nachfolgenden Gipfeln seitdem verurteilten die NATO-Führer Russlands militärische Intervention in der Ukraine in schärfster Form und forderten, dass Russland stoppt und seine Truppen aus der Ukraine und entlang der Landesgrenze abzieht. Die NATO-Führer forderten auch, dass Russland das internationale Recht sowie seine internationalen Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten einhält; seine illegitime Besetzung der Krim beendet; von aggressiven Handlungen gegen die Ukraine absieht; den Fluss von Waffen, Ausrüstung, Menschen und Geld über die Grenze zu den Separatisten stoppt; und die Spannungen entlang und über die ukrainische Grenze nicht anheizt. Im Jahr 2015 gab der russische Präsident Wladimir Putin zu, dass Russland militärisch in der Ukraine präsent ist. Lesen Sie ähnliche Narrative über Ukraines Rolle im Konflikt und die Minsk-Vereinbarungen.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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