DISINFO: Politische Meinungsverschiedenheiten stehen hinter der Stilllegung des NATO-Russland-Rates.

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DISINFO: Politische Meinungsverschiedenheiten stehen hinter der Stilllegung des NATO-Russland-Rates.

SUMMARY

Politische Meinungsverschiedenheiten über die Ukraine und den Beitritt der Krim zu Russland führten zum nahezu vollständigen Stillstand der Treffen zwischen Russland und der Allianz (NATO) in Form des „NATO-Russland-Rates“.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kreml Desinformationen über die illegale Annexion der Krim.

Die illegale Annexion der Krim durch Russland und der folgliche Krieg im Donbas gehören zu den Hauptgründen für die Verschlechterung der Beziehungen zwischen NATO und Russland.

Es gibt unwiderlegbare Beweise für die direkte militärische Beteiligung Russlands in der Region seit Februar 2014, die seit Jahren gut dokumentiert ist durch Vorfälle wie die heimliche Invasion von „kleinen grünen Männchen".

Was die Treffen des NATO-Russland Rates (NRC) betrifft, so hat das Bündnis deutlich gemacht , dass nach Russlands illegalem militärischen Eingreifen in der Ukraine und dessen Verletzung der Souveränität und territorialen Integrität der Ukraine im April 2014 das Bündnis die gesamte praktische Zusammenarbeit zwischen der NATO und Russland, einschließlich der im Rahmen des NRC, aussetzte.

Lesen Sie ähnliche Geschichten in unserer Datenbank, die behaupten, dass die Russische Armee nicht am Krieg in der Ukraine beteiligt ist, oder dass das krimtatarische Volk durch ein demokratisches Verfahren entschieden hat, mit Russland zu sein; oder dass die Maßnahmen der NATO offen anti-russisch sind; oder dass es keine Beweise für russische Aggressivität gibt; oder dass die NATO ihre Agenda Russland aufzwingt.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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