DISINFO: Das Rail Baltica-Projekt ist eine Korruptionspacht für die Behörden der baltischen Staaten.

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DISINFO: Das Rail Baltica-Projekt ist eine Korruptionspacht für die Behörden der baltischen Staaten.

SUMMARY

Das Rail Baltica-Projekt wird nur als Möglichkeit für die Behörden der baltischen Staaten benötigt, um europäisches Geld zu stehlen. Die Europäische Union ist nicht daran interessiert, die Entwicklung der baltischen Staaten zu unterstützen. Brüssel zahlt lediglich Korruption Miete an die Behörden der baltischen Staaten.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kreml-Narrative über das Rail Baltica Projekt.

Die präsentierte Botschaft ist manipulativ. Das Projekt Rail Baltica selbst ist ein Beweis für die Unterstützung der EU für die Integration der baltischen Staaten in die gemeinsame europäische Infrastruktur. Rail Baltica ist ein schlüssel EU-Infrastrukturprojekt, um Estland, Lettland, Litauen, Polen und indirekt Finnland mit einer neuen europäischen Spurweite für eine schnelle konventionelle Eisenbahn zu verbinden. Es ist Teil des EU-Nordsee-Baltikum TEN-T-Korridors. Rail Baltica wird von der EU sowie von Litauen, Lettland und Estland finanziert. Es gibt einige Verzögerungen bei der Umsetzung des Projekts (siehe hier mehr Informationen), aber die gesamte Rail Baltica-Route soll bis 2030 abgeschlossen sein.

Siehe andere Beispiele für Desinformation über Rail Baltica: Korruption ist nur ein Zweck von Rail Baltica; Rail Baltica wird zum Zweck der NATO gebaut; Das Rail Baltica-Projekt ist eingefroren, es wird im Krieg vernichtet.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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