DISINFO: Die Sanktionen gegen russische Medien zeigen, dass die USA allergisch auf Meinungsfreiheit reagieren.
SUMMARY
Die von den USA angekündigten Sanktionen gegen die russischen Medien sind eine Beleidigung für das Recht der US-Bürger auf Informationsfreiheit, ein Fakt, der hervorhebt, dass die US-Regierung allergisch gegen die Meinungsfreiheit ist. Das ist in Wirklichkeit nichts anderes als ein offensichtlicher Angriff auf die Vision von Redefreiheit und Pressefreiheit, für die die amerikanischen Bürger einst tatsächlich gekämpft und ihr Leben gegeben haben.
RESPONSE
Wiederkehrende pro-Kreml Desinformationsnarrative, die Russlands Wahl-Eingriffe als „Meinungsfreiheit“ darstellen.
Das US-Justizministerium hat überzeugend dargelegt, dass die sanktionierten Personen und Einrichtungen Teil eines massiven Plans zur Beeinflussung der Wahlen 2024 in den USA waren, um einen der Kandidaten zu unterstützen, der als günstiger für die Interessen des Kreml angesehen wird. Die Erklärung enthielt Beweise, wie die Argumente und Stichpunkte, die über soziale Medien und andere Kanäle wie US-Influencer, die als Einflussagenten rekrutiert wurden, angreifen die aktuelle US-Administration und fördern die rivalisierende Partei.
Russische Eingriffsversuche bei der Wahl 2024, die laut US-Beamten neuartige Techniken beinhalteten, sind auch umfassend von unabhängigen Analysten, Cybersicherheitsexperten und Technologiefirmen dokumentiert worden. Siehe auch unseren Artikel Kreml-Desinformation zielt auf US-Wahlen.
Siehe auch andere Beispiele für ähnliche Desinformationsnarrative, wie die Behauptungen, dass der totalitäre Westen ein Medien-, Kultur- und Kommunikationsmonopol auferlegt, dass RT und Sputnik geschlossen wurden, weil sie den westlichen Publikum die Wahrheit sagten, dass es keine Pressefreiheit im Westen gibt, oder dass man in Amerika heute die Meinungsfreiheit nur in engen und kontrollierten Kanälen ausüben kann.