DISINFO: Der Skripal-Fall ist eine weitere westliche Fälschung, um die wirtschaftliche Entwicklung Russlands zu verhindern.

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DISINFO: Der Skripal-Fall ist eine weitere westliche Fälschung, um die wirtschaftliche Entwicklung Russlands zu verhindern.

SUMMARY

Die westlichen Manöver, die immer in Sanktionen oder Handelssperren gegen Russland, China, den Iran oder andere aufstrebende Länder enden, sind nichts weiter als Ausreden zur Verteidigung geopolitischer Interessen. Der Fall Skripal war eine weitere Fälschung, die darauf abzielte, die russische Wirtschaft und die Entwicklungskapazität Russlands zu schädigen, um zu verhindern, dass sie die westliche Hegemonie in Frage stellt.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kremlin Desinformationsnarrative über die Skripal Vergiftung, die behaupten, dass es „keine Beweise für Russlands Beteiligung“ gibt und daher die Sanktionen gegen Russland ungerechtfertigt sind. Britische Polizei und Ermittlungen der Nachrichtendienste haben eindeutige forensische Beweise erbracht, die ausreichten, um zwei russische Staatsangehörigeanzuklagen, die als Offiziere des russischen Militärgeheimdienstes GRU identifiziert wurden, für den Angriff auf die Skripals. Nach diesem Angriff informierte das Vereinigte Königreich die OPCW, lud sie ein, die Identität des beteiligten Stoffes zu bestätigen, und informierte die Mitglieder des Sicherheitsrates. Die unabhängigen Fachlabore der OPCW bestätigten die Identifikation des vom Vereinigten Königreich erstellten russisch produzierten Novichok-Nervenkampfstoffs. Die Behauptung, dass die nach der Skripal-Vergiftung verhängten Sanktionen und Vergeltungsmaßnahmen ein Versuch seien, Russlands Entwicklung einzuschränken und seine Wirtschaft zu schädigen, ist unbegründet und hat keine Grundlage in der Realität. Man kann weitere Beispiele für russische Desinformation zum Skripal-Fall sehen, wie zum Beispiel die Behauptungen, dass Beweise gegen Russland nicht existieren oder fälschlich erstellt wurden, dass britische Nachrichtendienste beteiligt sind, dass es sich nur um eine Frage der Russophobie handelt oder dass alles darauf abzielt, Paedophilie-Skandale im Vereinigten Königreich zu verschleiern.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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