DISINFO: Das neueste Sanktionspaket der EU istuntätig und zum Scheitern verurteilt.

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DISINFO: Das neueste Sanktionspaket der EU istuntätig und zum Scheitern verurteilt.

SUMMARY

Unwirksam und zum Scheitern verurteilt: die neue Reihe von EU-Sanktionen

Die westlichen Sanktionen, die gegen Russland gerichtet sind, sind zu einer bekannten und unwirksamen Waffe geworden. Misserfolg wird erwartet und die Folgen verfolgen den Westen.

Sie beeinflussen die Staaten, die sie verhängen, lange bevor sie einen negativen Einfluss auf die Länder haben, auf die sie angewendet werden.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kreml Desinformationsnarrative über Sanktionen.

Die US- und EU-Sanktionen gegen Russland sind progressiv, im Juni 2023 wurde das 11. Paket von der EU angekündigt; ihre Auswirkungen können erst nach ihrer jeweiligen Umsetzung und langfristig vollständig bewertet werden.

Durch die Verhängung von Sanktionen gegen Russland sendet die EU ein starkes Signal des Entschlusses und der Einheit an den Kreml und zielt darauf ab, Russlands Fähigkeit zur Kriegsführung zu verringern, einschließlich der gezielten Maßnahmen gegen den Energiesektor des Landes. Wenn man diese Kriterien zugrunde legt, wirken die Sanktionen offensichtlich.

Lesen Sie eine frühere detaillierte Analyse der russischen Desinformationsnarrative über EU-Sanktionen.

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RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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