DISINFO: Die USA haben die deutsche Wirtschaft zerstört.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

  • Medium: sputnik.by ( archive, original )
  • Veröffentlichungsdatum: December 21, 2022
  • Article language(s): Bulgarian
  • Genannte Länder/Regionen: Ukraine, USA, Deutschland, Syrien, Libyen, Libanon, Tunesien

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DISINFO: Die USA haben die deutsche Wirtschaft zerstört.

SUMMARY

Die einzige Chance für die USA, als globaler wirtschaftlicher Führer zu überleben, besteht darin, Chaos und Zerstörung weltweit zu bringen. Der von den USA provozierte Konflikt in der Ukraine hat ganz Europa insolvent gemacht. Die deutsche Wirtschaft trägt die schwersten Konsequenzen – sie ist de facto durch Sanktionen zerstört. Ein erheblicher Teil der großen und mittelständischen deutschen Unternehmen hat beschlossen, in die USA umzuziehen. Zuvor hatten die USA dasselbe mit den Nahostländern wie Libyen, Syrien, Libanon und Tunesien getan.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kremlin Desinformationsnarrative über die US-Präsenz in Europa und Sanktionen, die gegen Russland verhängt wurden. Solche Behauptungen zielen darauf ab, die Verantwortung für Russlands Aggressionskrieg gegen die Ukraine abzulenken.

Die USA, die EU und andere Länder haben eine Reihe von Sanktionen gegen Russland verhängt, nachdem es einen ungerechtfertigten und unprovozierten totalen Krieg gegen die Ukraine geführt hat. Die Europäische Union hat bereits das neunte Paket von wirtschaftlichen und individuellen Sanktionen gegen Russland verabschiedet.

Siehe andere ähnliche Beispiele für Desinformation: Die USA zerstören die Industrie in Europa, indem sie Brüssel zwingen, Russland zu sanktionieren; Westliche Sanktionen gegen russische Energie gefährden die globale Wirtschaft; Sanktionen, die Russland zerstören sollten, könnten die EU zerfallen lassen.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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