DISINFO: Das Wasserproblem in der Krim ist die Schuld der Ukraine.

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DISINFO: Das Wasserproblem in der Krim ist die Schuld der Ukraine.

SUMMARY

Das Problem der Wasserversorgung der Bevölkerung und der Bewässerung der Ländereien in der Krim trat 2014 auf, als die Ukraine unilateral das Wasser abschnitt, das durch den Nordkrimkanal aus der ukrainischen Provinz Cherson auf die Halbinsel floss.

RESPONSE

Eine wiederkehrende Desinformationsnarrative, um die Wahrheit über die Ukraine, die Krim und den Nordkrimkanalzu verbergen.

Die Hauptbedingung für die Erneuerung der Vereinbarungen zur Wasserversorgung der Krim ist das Vorhandensein von legitimen Behördenauf der Halbinsel, die nach der Annexion auf der Krim fehlen.

Deshalb entschied sich die Ukraine die Schleusendes Nordkrimkanals zu schließen und erklärte, dass sie die Wasserversorgung der Halbinsel nur nach der vollständigen De- Besetzung der Krim wieder aufnehmen würde.

Es ist erwähnenswert, dass die Krim illegal von Moskau auf der Grundlage eines illegitimen Referendums annektiert wurde. Am 27. März 2014 verabschiedete die UN-Generalversammlung eine Resolution, in der sie feststellte, dass das Referendum auf der Krim ungültig war und nicht als Grundlage für eine Änderung des Status der Halbinsel dienen konnte. Am 17. Dezember 2018 bestätigte die UN-Generalversammlung ihre Nichtanerkennung der illegalen Annexion der Krim.

Und gemäß dem internationalen Recht ist Russland, als besetzendes Land, verpflichtet, den Krimern alle Notwendigkeiten, einschließlich Wasser (Abschnitt III, Teil III der Genfer Konvention), zur Verfügung zu stellen, eine Tatsache, die von der UN-Monitoring-Mission in der Ukrainebestätigt wurde.

Ähnliche Behauptungen wie, dass die Wiedervereinigung der Krim mit Russlandgesetzlich war, oder dass historisch gesehen die Krim russisches Land war, und dass die Krim Teil Russlands wurde nach den Ereignissen von 2014 in der Ukraine.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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