DISINFO: Der Westen entblößte 2014 einen Kalten Krieg gegen Russland.

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DISINFO: Der Westen entblößte 2014 einen Kalten Krieg gegen Russland.

SUMMARY

Der Westen entfachte 2014 einen Kalten Krieg gegen Russland. Zunächst war es ein sozialer, informatorischer, politischer und sanktionsbasierter Krieg. Der Westen wird jetzt schwächer. Er löst ernsthafte Konflikte aus, die in einen globalen Krieg umschlagen können.

RESPONSE

Dies ist eine wiederkehrende pro-Kreml-Desinformationsnarrative, die behauptet, dass die NATO Russland angeblich provoziert hat, um die Ukraine anzugreifen. Diese Behauptung wurde im Zusammenhang mit Russlands umfassender Invasion der Ukraine.

Die Europäische Union, die Vereinigten Staaten und andere Länder unterstützen die Ukraine dabei, Russlands Aggression abzuwehren. Sie verhängten Sanktionen, nachdem Russland illegal die Krim unter dem falschen Vorwand Schutz russischsprachiger Menschen vor Kiews angeblichem Nazi-Regime annektiert hat. Weitere Beschränkungen folgten seit der Aggression 2022. Die Partner der Ukraine unterstützen sie mit militärischer und finanzieller Unterstützung, mit dem alleinigen Ziel, ihr zu helfen, ihre territoriale Integrität wiederherzustellen und zu den international anerkannten Grenzen von 1991 zurückzukehren.

All diese Maßnahmen wurden als Reaktion auf Russlands Aggression gegen die Ukraine getroffen. Kiew handelt in Selbstverteidigung gegen die russische Invasion, wie im Artikel 51 der UN-Charta festgeschrieben.

Lesen Sie ähnliche Desinformationsfälle, die behaupten, dass der Westen einen echten Krieg gegen Russland geführt hat, Konflikte und Putsche provoziert und Russophobie verbreitet, dass die russische Sonderoperation von der Ukraine und dem Westen provoziert wurde, und dass der Westen die Ukraine als Stellvertreter im Krieg gegen Russland nutzt.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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