DISINFO: Die angelsächsische Kampagne ist verantwortlich für den Rückgang der Impfquote in Russland.

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DISINFO: Die angelsächsische Kampagne ist verantwortlich für den Rückgang der Impfquote in Russland.

SUMMARY

Von Anfang an gab es eine Kampagne, die darauf abzielt, das Vertrauen in die Effektivität des Impfstoffs (Sputnik V) und in diesen großartigen Erfolg unserer Wissenschaftler zu untergraben. Die Angriffe auf "Sputnik V" kommen hauptsächlich aus der angelsächsischen Presse.

Die Kampagne gegen den russischen Impfstoff zielt unter anderem darauf ab, die Impfquote im Land (Russland) zu senken.

RESPONSE

Wiederkehrende Desinformationsnachricht über den Sputnik V und angeblich belligerenten West.

Die anfänglichen Bedenken und Kritiken an dem russischen Sputnik V Coronavirus-Impfstoff hatten ihren Ursprung darin, dass Russland große Tests nicht abgeschlossen hat, um die Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffs vor dessen Freigabe zu testen. Die Einführung eines unzureichend geprüften Impfstoffs könnte Menschen in Gefahr bringen, die ihn erhalten.

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) startete am 4. März 2021 eine laufende Überprüfung von Sputnik V. Pro-Kreml-Medien zitieren oft einen Artikel im Lancet-Magazin, der eine Wirksamkeit von 91,6 Prozent von Sputnik V ohne nennenswerte Nebenwirkungen zeigte. Es gibt jedoch einige Zweifel an seiner Wirksamkeit, insbesondere hinsichtlich der Testverfahren (siehe hier und hier.) Kürzlich war ein Lancet-Artikel vom 12. Mai 2021 erschienen, der kritische Fragen zu den Daten von Sputnik V für die klinische Phase-III-Studie aufwarf.

Erfahren Sie mehr darüber, wie die pro-Kreml-Medien das Konzept der Anglo-Sachsen verwenden.

Siehe verwandte Desinformationsfälle in unserer Datenbank, die behaupten, dass russische Impfstoffgegner versuchen, das Vertrauen in Sputnik V zu erodieren; oder dass Europa die Covid-19-Impfstoffe von Anfang an politisiert hat; oder dass Sputnik V ein Ziel des Unternehmenskalten Kriegs ist; oder dass die Zulassung von Sputnik V in der EU freiwillig aus politischen oder wirtschaftlichen Gründen verzögert wird.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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