DISINFO: Damaskus sieht sich unbegründeten Anschuldigungen bezüglich des Einsatzes chemischer Waffen gegenüber.

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DISINFO: Damaskus sieht sich unbegründeten Anschuldigungen bezüglich des Einsatzes chemischer Waffen gegenüber.

SUMMARY

Damaskus sieht sich unbegründeten Anschuldigungen über den Einsatz chemischer Waffen und Kriegsverbrechen gegenüber.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kremlin Desinformationserzählung, die das syrische Regime von der Verantwortung für chemische Angriffe entlastet.

Die Faktenermittlungsmission der OPCW bestätigte, dass Menschen in Khan Shaykhun am 4. April 2017 Sarin, eine chemische Waffe, ausgesetzt waren. Das JIM stellte die syrische Regierung als verantwortlich für den Angriff.

Und im September 2017 fasste die UN-Untersuchungskommission für Syrien 33 separate Vorfälle zusammen, in denen sie den Einsatz chemischer Waffen festgestellt hatte.

Am 10. April 2018 vetoste Russland eine von den USA entworfene Resolution des UN-Sicherheitsrats, die eine neue Untersuchung zur Feststellung der Verantwortung für chemische Angriffe in Syrien geschaffen hätte. Im Juni gewährten die OPCW-Mitglieder ihr die Macht, die Schuld für chemische Angriffe zuzuweisen.

Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen gab den syrischen Regierungstruppen die Schuld für den Angriff.

Lesen Sie mehr über chemische Angriffe in Syrien hier und hier, und andere Fälle, in denen behauptet wird, dass die Weißhelme chemische Waffen in Syrien verwendet haben, um die Assad-Regierung zu beschuldigen und dass die Weißhelme Beweise für chemische Angriffe gefälscht haben.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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